Mitglied inaktiv
Hallo, mein 61/2 Monate alter Sohn wurde bis jetzt voll gestillt. Seit ein paar Tagen bekommt er Mittags ein paar Löffel Brei. Er ißt mit Begeisterung. Nach der Mahlzeit stille ich ihn noch. Braucht er trotzdem zusätzlich Flüssigkeit? Wenn nicht ab wann dann? Ich selbst trinke gern ein Mischung aus Fenchel, Anis u. Kümmel. Wäre das auch für den Kleinen Ok?
Liebe MamavonLuca, so lange Du dein Kind weiterhin nach Bedarf anlegst, braucht es zu Beginn der Einführung der Beikost keine zusätzliche Flüssigkeit. Du kannst jedoch damit anfangen, deinem Kind Wasser in einem Becher anzubieten und es so allmählich an den Becher gewöhnen. Nach einiger Zeit wird dein Kind dann recht gut gelernt haben, aus einem Becher zu trinken. Sowohl für Erwachsene als auch für Babys ist Wasser das optimale Getränk. Tee sollte wie ein Medikament betrachtet werden und Medikamente nehmen wir ja auch nicht wie Bonbons Gerade die bei uns in Deutschland so weit verbreiteten Kräutertees (wie Fenchel, Kamille, Pfefferminz usw.) haben alle eine Heilwirkung. Das heißt aber auch, dass sie neben dieser Heilwirkung auch Nebenwirkungen haben und die sind nicht unbedingt erwünscht. Fencheltee kann zum Beispiel bei Babys Blähungen verursachen, vor allem, wenn es zuviel davon bekommt oder die stillende Mutter zuviel davon trinkt. Oder wusstest Du, dass Pfefferminztee in großen Mengen genossen das Herz schädigen kann? Wasser ist wirklich die beste Alternative. In Deutschland gehört das Leitungswasser zum bestkontrolliertesten Nahrungsmittel und normalerweise spricht nichts dagegen auch dem Baby Leitungswasser zu geben, außer ihr wohnt in einem Haus mit Bleirohren oder in einer Gegend, in der das Leitungswasser einen zu hohen Nitratgehalt aufweist (Wasserwerk fragen). Mineralwasser sollte den Aufdruck "zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet" tragen, damit der Mineralgehalt nicht zu hoch ist. Die meisten Babys ziehen stilles Wasser vor, das Spritzen beim kohlesäurehaltigem Wasser ist vielen Babys unangenehm. LLLiebe Grüße Biggi
Ähnliche Fragen
Hallo Biggi, ich habe mich schon ganz schön eingelesen zum Thema Stillen und Beikost und habe auch die beiden unterschiedlichen Lager bemerkt: die "Milchmalzeit-Ersetzer" und die "Es heißt Beikost und nicht Anstattkost"-Verfechter. Ich habe schon viel von dir gelesen und wollte mich deshalb bei dir versicher, ob ich das so richtig mache. Ich ...
Liebe Biggi, nach einem holprigen Start stille ich seit dem zweiten Monat meine Tochter (1. Kind, aktuell 4 Monate) voll. Nach Korrektur ihres zu kurzen Zungenbandes trinkt sie deutlich effektiver, sodass sich die Dauer der Mahlzeiten auf ca. 10 Minuten verkürzt hat. Unsere Abstände zwischen den Mahlzeiten liegen relativ unverändert bei ca. 1,5 ...
Hallo Frau Welter, meine Tochter (7M) isst liebend gerne feste Nahrung und tut sich tagsüber schwer mit dem Stillen. Ich wollte gerne 2 Jahre lang stillen. Wenn ich ihr soviel Beikost gebe, wie sie möchte, würde sie jedoch kaum noch Milch trinken. Meine Frage ist: Wieviel Beikost biete ich ihr an, sodass sie satt wird und zufrieden ist? ...
Guten Tag, ich habe eine Frage zum Thema Beikost. Und zwar habe ich meinen Sohn bis zum sechsten Lebensmonat vollgestillt. Ab dann hatte er auch schon die ersten Beikostreifzeichen. Leider funktioniert das so gar nicht. Egal was ich meinem Sohn gebe, ob feste Nahrung oder Brei, er möchte einfach nicht. Er wehrt sich dagegen, weint bitterlic ...
Liebe Biggi, mein Sohn 4,5 Monate trinkt nur an einer Brust. Die andere/rechte pumpe ich viermal am Tag aus. Hier habe ich jeden zweiten Tag Milchstau, teilweise auch Entzündungen. Wärme vor jedem pumpen an und danach gleich kühlen. Die Milchmenge hat sich fast halbiert, jetzt 50 ml in zehn Minuten pumpen. Die Brust wo er betrinkt pumpe ich na ...
Hallo liebe Frau Welter, meine Tochter ist fast 5 Monate. Wir stillen voll und ich bin unfassbar dankbar darüber 🥰, da die Stillzeit mit meiner größeren Tochter eher ein Kampf war. Nun beginnt bald die Zeit der Beikost und ich habe Sorgen dass sie dann vielleicht nicht mehr gestillt werden möchte bzw sich abstillt. Die kleine Maus wird mein letzt ...
Hallo Frau Welter, meine Tochter ist vor einigen Tagen 5 Monate alt geworden. Da sie die Beikostreifezeichen erfüllt, haben wir gestern mit Beikost begonnen. Heute kam ja die neue Leitlinie raus, dass Kinder mindestens 6 Monate ausschließlich gestillt werden sollten. Da ich bisher ausschließlich gestillt habe, überlege ich nun die Beikost doch no ...
Guten Tag Mein Baby ist 7,5 Monate alt und seit ca 2 Monaten haben wir begonnen Beikost einzuführen. 1)Ich bin jedoch unschlüssig wie ich die Beikost und stillmahlzeiten koordinieren soll also wann Stillen/Beikost da er entweder oft zu hungrig oder zu satt für die Beikost ist und er eher wenig isst. 2)und wie häufig Stillen in dem Alter noch üb ...
Liebe Biggi, meine Tochter ist nun 7 Monate alt und das Stillen hat für uns beide immer prima funktioniert. Doch nun wird sie immer agiler und meine schon immer sehr üppige Milchproduktion macht mit inzwischen häufig Probleme. Ich möchte daher in den nächsten 2-3 Monaten langsam aber sicher abstillen. Dabei gibt es aber leider ein paar Hürden: ...
Hallo, mein Sohn ist 8 Monate alt geworden und wir haben mit der Beikost gestartet ab Mitte/Ende 6 Monat. Er isst seit kurzem 3 Mahlzeiten am Tag, mittagsbrei schon lange und abendbrei seit ca. 2 Wochen. Ich habe Angst, dass ich ihn zu wenig stille, weil es schon große Mengen isst, was aber nicht immer der Fall ist, manchmal halt nur 8 Löffek oder ...
Die letzten 10 Beiträge
- Baby 10,5M nachts abstillen ohne Pre Ersatz
- Baby nimmt Milch nur aus der Brust
- Unruhe beim Stillen/ das Baby schlecht ein/durch
- Beißen nach Zungenbandtrennung
- Wann pumpen bei voll grstilltem Baby
- Nächtliches Dauernuckeln
- Fast keine Milch in linker Brust
- Milch zu wenig?
- Milch zu wenig?
- Abstillen von picky Eater