Frage im Expertenforum Stillberatung an Biggi Welter:

abstillen?

Frage: abstillen?

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hallo frau welter, ich stille meine tochter judith(13.02.02) noch immer 5-8 mal (incl. nachts) nun ist sie eine mega schlechter esser, nur mit stess nimmt sie manchmal was. stillen lässt sie sich eigentlich auch nur gut, mit mir alleine im zimmer oder da wo ruhe ist(manchmal ganz schön blöd). eine flasche mit folgemilch nimmt sie gar nicht, wohl aber wasser aus der flasche oder becher. schlafen tut sie schlecht, sie kommt oft nachts bis zu 5 mal(1-2 std rythm) und das schon seit monaten. tagsüber schlaäft sie max. 2 std. nun überlege ich oft, ob sie abstille,ich bin so hin und her gerissen. möchte sie, wenn "sanft" abstillen. ob das schalfen dann besser wird, sei noch dahin gestellt, sie ist mein 3 kind die anderen beide habe ich auch 7 und 10monate gestikkt und dann problemlos auf die flasche umgestellt. hinzu kommt, dass sie ein kiss baby war, also wir hatten die ersten 3 montae stillstress!oder wie kann ich sie dazu kriegen, wenigstens überall ohne lärm die brust trinken zu lassen? am freitag wollen wir in den winterurlaub, hoffe nur, dass sie da endlich mal besser schläft, es zerrt doch langsam sehr! ich bin z- zt. wirklich so ratlos, was richtig und was falsch ist. ich stille eigenlich gerne, wenn sie nicht grade "zickt", sorry. vielleicht haben sie einen rat. leider gibt es in schwerin keine lll beratungsstelle. liebe grüsse uschi67


Biggi Welter

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? Liebe Uschi, ich kann Ihnen nicht die Entscheidung „abstillen oder weiterstillen" abnehmen, die können nur Sie ganz alleine treffen. Doch genau wie Sie selbst schon schreiben: das Abstillen wird keine Garantie dafür sein, dass Ihre Tochter besser essen oder schlafen wird. Vielleicht ist aber der Urlaub eine Chance, dass sich etwas ändert, einfach dadurch, weil Sie und Ihre Familie (hoffentlich) in einer ruhigeren und entspannteren Atmosphäre sein werden. Sie können versuchen Ihre Tochter ganz allmählich „umzutrainieren". Sie können probieren, in wechselnden Umgebungen, die ebenfalls ruhig und ungestört sind, zu stillen und dann allmählich zu „unruhigeren" Umgebungen übergehen. Mit etwas Glück und viel Geduld kann das einigermaßen bald zu einem Erfolg führen. Mit zehn Monaten muss Ihre Tochter auch nicht mehr zwingend aus der Flasche trinken. Sie können Ihr durchaus alles, was sie an Flüssigem zu sich nimmt, aus der Tasse, Becher oder Glas anbieten. Lassen Sie vielleicht auch vorsichtshalber das KISS-Syndrom nochmals nachschauen, vielleicht spielt auch das noch eine Rollen. LLLiebe Grüße Biggi Welter


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halo uschi, bei meinen beidne kinder war das so. mit 4-5 moanten fing es an, da wurden sie zappelig beim stillen. am liebsten in einem extra-zimmer im liegen. ich hba mich teilweise unterwegs auf parkbänke gelegt ;-) und bei beiden wurde es so mit 11-12 monaten wieder deutlich besser. von da an konte ich wieder fast überall stillen. und einige wochen später ist der große auch wieder im größten trubel beim stillen eingeschlafen. der kleine ist erst 1 jahr, aber ich glaub seine entwicklung geht auch dahin. ich kann ihn zumindest wiederüberal stillen. der große hat auch erst mit 11 monaten mit beikost was anfangen können. und dann eben von nserem essen. probier das doch mal aus. ich weiß nicht ob es dir jetzt was geholfen hat, aber du bist nicht allein liebe grüße susanne


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