Frage im Expertenforum Stillberatung an Kristina Wrede:

Abstillen wie geht es am besten

Frage: Abstillen wie geht es am besten

smuk

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Hallo mein kind ist jetzt 16 monate alt und isst eigentlich fast alles. er trinkt überwiegend wasser bis zu 600 ml aus dem becher. dazu kommt natürlich noch das wasser aus den brei oder aus dem normalen essen. ich stille ausschließlich morgens nach dem waschen und anziehen. mein zwerg zeigt mir ganz deutlich das er die milch noch haben möchte er geht zu dem " Stillsessel" und klopft drauf bis ich mich setze. das stilen dauert max. 5 min pro seite. allerdings habe ich von beginn der stillzeit an immer gut milch gehabt. auch jetzt tropft ihm immer noch milch beim trinken aus den mundwinkeln. ich abe versucht salbei tee zu trinken aber der brinkt nicht die gewünschte reduzierung der milchproduktion. einen tag hat es geklappt und ich habe ihn nicht wie gewohnt um 7.00 morgens gestillt. hatte aber um 10.00 ein starkes spannungsgefühl in den brüsten so das ich meinem zwerg angelegt habe. bitte helft mir und gebt mir einen tipp. ich bin für jede hilfe dankbar! (vielleicht fällt es mir auch so schwer weil ich eigentlich noch nicht abstillen möchte. aber mit 16 monaten ist eigentlich auch die abstill zeit gekommen. ich fange ende februar wieder an zu arbeiten.)


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Liebe Smuk, wenn die Brust spannt, weil du zuviel Milch produzierst, ist dein Kind natürlich eine gute Hilfe, doch das bringt dich mit dem Abstillen nicht wirklich weiter... (Du weißt schon, dass frau auch arbeiten und stillen miteinander kombinieren kann?) Besser wäre es, wenn dir das Abstillen jetzt wichtig ist, dass du dann ein wenig Milch ausstreichst (oder abpumpst), aber nur gerade so viel, dass der Druck nachlässt. Zusätzlich kannst du die Brust kühlen. Du kannst neben dem Salbeitee auch Pfefferminztee probieren, der ebenfalls in der Regel dazu führt, dass die Milchbildung gehemmt wird. Die Erfahrung zeigt, dass es beim Abstillen hilfreich sein kann, wenn die Frau den Salzkonsum einschränkt. Ansonsten hast du auch das Recht, deine Hebamme um Unterstützung zu bitten, falls sie sich mit Homöopathie auskennt und dir die entsprechenden Globuli geben kann. Lieben Gruß, Kristina


Mitglied inaktiv

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HuHu Hier ist eine arbeitende Stillmutter *g*. Sohnemann ist 17 Monate alt und stillt noch weit häufiger als Dein Kind. Heißt morgens vor dem aufstehen, nachmittags wenn wir beide wieder daheim sind, abends und oft auch nachts reichlich. Dazu isst er aber auch sehr gut vom Familientisch bzw bei Tagesmutter/Oma in der zeit wo ich arbeiten bin. Meine Brust hat ein paar Tage gebraucht sich auf die lange Stillpause zwischen 6.00-ca. 15.00 Uhr einzustellen, aber auch das ging ohne wirklich probleme über die Bühne. Oft habe ich auch das Gefühl, gerade das nächtliche Stillen ist der Ausgleich zu der Zeit wo ich arbeiten bin, er braucht einfach diese Nähe. Und da wir Familienbett haben, geht das auch recht unproblematisch. Übrigens, wenn mir wer damit kommt, warum ich noch stille, dann meine ich nur noch, was ist der Unterschied zwischen Flasche und Stillen. Keiner würde sich wundern wenn mein Sohn in dem Alter noch Flasche bekämme, ja viele 3jährige bekommen die noch. Aber stillen darf man nicht mehr? Komischerweise bekomme ich da nie eine gegenantwort *g*.


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