Anika_81
Hallo, ich muss nochmal dazu eine Frage stellen. Nach drei BrustOPs wegen Mastitis hat sich endlich vor zwei Monaten die Narbe gebildet. Kurze Zeit danach habe ich in dieser Brust minimale Milchbildung festgestellt. Dadurch dass ich eine innenliegende Brustwarze habe, sehe wenn sie verklebt ist oder sich etwas Milch (selten tropfenweise) bildet. Allein die Vorstellung dass da wieder Milch ist, die die Ursache für monatelange Probleme und Schmerzen war, macht mich wahnsinnig, weil ich sehr große Angst vor einer erneuten Mastitis habe. Mein Sohn ist nun ein Jahr alt und hält mich sehr auf Trab. Nun zu meiner Frage: was kann ich gegen doe Milch tun? Ich bekam vor zwei Tagen Phytolacca D6 Globuli, trage einen sehr engen BH, trinke Tees und kühle regelmäßig die Brust. Kann ich noch was tun oder ist das alles zuviel auf einmal? Es handelt sich wirklich nur um wenig Milch. Herzlichen Dank im Voraus! In Sorge Anika
Liebe Anika, die Erfahrung zeigt, dass es beim Abstillen hilfreich sein kann, wenn die Frau den Salzkonsum einschränkt. Keinesfalls einschränken solltest Du deine Trinkmenge. Du solltest dich weiterhin nach dem Durstgefühl richten. Ehe sich die Milchmenge durch eine Verringerung der Flüssigkeitszufuhr vermindern würde, bekämst Du massive Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen. Die Empfehlung die Trinkmenge zu reduzieren gehört wirklich endgültig in die Mottenkiste der nicht ratsamen Tipps. Das Kühlen schadet sicher nicht und die Globuli auch! LLLiebe Grüße Biggi
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