Annfri
Liebes Team, meine Tochter ist nun ein Jahr alt. Seit drei Wochen stille ich sie nicht mehr, da sie die ständige nuckelei nachts selbst wach gehalten hat. Sie war da schon immer wie süchtig nach, da ich sie von Anfang an an der Brust habe schlafen lassen, was ich besser nie angefangen hätte. An den Schnuller konnte ich sie nie gewöhnen. Das abstillen an sich fiel mir schon so schwer weil ich ihr nie das Gefühl geben wollte sie von mir zu weisen. Mein Mann hat es dann im Urlaub immer wunderbar geschafft sie ins Bett zu bringen und sie hat sogar ein Mal durchgeschlafen. Jetzt muss er wieder arbeiten und es graut mir davor sie ins Bett zu bringen. Sobald sie auf meinem Arm ist saugt sie sich irgendwo fest und verpasst mir dicke Knutschflecke und kneift mich und bleibt hellwach oder wird sauer greift nach Brust... ich dachte Kinder vergessen irgendwann dass es da eine Quelle gab. Hab ich irgendwas falsch gemacht? Wie soll ich mit der Situation umgehen? Ist dieses Verhalten normal? Vielen Dank für Ihre Antwort!
Liebe Annfri, deinem Kind scheint das Stillen noch sehr wichtig zu sei und es hat wohl auch noch ein hohes Saugbedürfnis. Vielleicht wäre es für dein Kind besser, wenn der Papa das Zubettbringen noch für eine Weile übernehmen könnte. Als Saugersatz bietet sich ein Finger (von Kind oder Vater oder Mutter) oder eventuell auch ein Lutschetuch an. In diesem Alter bietet sich auch das erste Kuscheltier an. LLLiebe Grüße Biggi
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Liebe Biggi, ich bin aktuell in der 8. SSW und muss auf dringenden Rat meiner Gynäkologin abstillen, da es sich um eine Risikoschwangerschaft handelt. Diese Entscheidung tut mir unglaublich weh, auch wenn ich weiß, dass sie medizinisch notwendig ist. Mein Kind ist 20 Monate alt und stillt tagsüber nur noch zum Einschlafen, abends ebenfalls zum E ...
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