flower018
Hallo guten Tag, ich arbeite derzeit als geringfügige Beschäftigte mit einem Netto-Lohn von 450,00 Euro und bin familienversichert. Ab Dezember werde ich in Mutterschutz gehen. Ist es richtig, dass ich dann Mutterschaftsgeld von 210 Euro bekommen für den gesamten Mutterschutz-Zeitraum? Das Mutterschaftsgeld soll doch eigentlich eine Ersatzleistung für das Beschäftigungsverbot sein, aber da beträgt das Einkommen ja mtl. 450 Euro und das wäre eine Einbuße von mehr als 1.000 Euro? Und wie wäre die Situation, wenn ich mich selbst krankenversichere? Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.
Hallo, Sie haben Anspruch auf die 210 € + den Arbeitgeberzuschuss, der aber höchstens 2 €/Tag ist. Der Abschluß einer Versicherung lohnt nicht Liebe Grüße NB
Dojii
Anspruch auf "volles" Mutterschaftsgeld hättest du nur, wenn du sozialversicherungspflichtig arbeiten und selbst in die gesetzlichen Sozialversicherungszweige einzahlen würdest (hier: Krankenversicherung). Bei einem reinen Minijob hast du nur Anspruch auf die von dir genannten einmaligen 210 EUR. Wenn du freiwillig versichert wärst, hättest du ggf. auch Anspruch auf das volle Mutterschaftsgeld, müsstest aber deinen Krankenkassenbeitrag selbst zahlen - das wäre sicher ein höheres Verlustgeschäft als deine aktuelle Situation.
KielSprotte
Du musst das so sehen: du zahlst keinerlei Beiträge in die KV ein, also kannst du auch keine Leistungen aus der KV erwarten. Platt gesagt: Wer keine Versicherung abschließt, kann auch keine Versicherungsleistung in Anspruch nehmen.
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