Judith1
Sehr geehrter Herr Dr. v. Stutterheim, seit zwei Jahren bin ich in Kinderwunschbehandlung, ursprünglich wurde PCO diagnostiziert. Ich bin 29, normalgewichtig, nicht insulinresistent, diagnostische Laparoskopie ohne Befund. Letzten Monat wurde eine IVF durchgeführt, von 9 entnommenen Eizellen wurden nur 3 befruchtet und diese haben sich auch nur sehr langsam geteilt. Im Kinderwunschzentrum schlug man mir vor beim nächsten Mal eine ICSI durchzuführen. Da meiner Meinung nach irgendeine Ursache für die schlechte Eizellqualität vorliegen muss, habe ich beim Internisten einen TRH-Test machen lassen, der ergab, dass eine latente Hypothyreose bei normalem TSH-Basalwert vorliegt. Vor sechs Monaten wurde ein Prolaktin-Wert von 70 festgestellt, bei späterer Kontrolle lag der Wert aber wieder im Normbereich. Sollte ich noch einen MCP-Belastungstest machen lassen oder ist es wahrscheinlich, dass die Hyperprolaktinämie durch die Hypothyreose bedingt ist? Über Ihren Rat würde ich mich sehr freuen!
Sorry hatte ich übersehen. Der Prolaktinwert ist von der SD abhängig, daher könnte es sehr wohl sein, dass mit der Einstellung der SD alles gut ist. Was die EZ Qualität angeht wissen wir sehr häufig nicht woran es liegt. Es gibt so viele Einflüsse, dass ich es leider auch nich sagen kann. Manchmal helfen auch ganzheitliche Therapieansätze und hoch dosiert Vitamine.
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