Mirenda
Guten Tag, ich bin 36 Jahre alt und habe seit 4 Jahren einen Kinderwunsch. Ich habe bereits ein älteres Kind. Und ich habe schon Clomifen, Eileiterspülung und Inseminationen hinter mir, ich möchte gerne seit letzten Monat auf Homöopathie setzen. Als Überbrückung und vorletzte Chance vor einer künstl. Befruchtung. Bis jetzt wurde bei mir kein Problem festgestellt und auch bei meinem Mann nicht. Das einzige was zu verzeichnen ist, dass ich einen kurzen Zyklus habe, von ungefähr 24 bis 26 Tage wechselnd. Meistens bekomme ich schon ab dem 23. Zyklustag Schmierblutungen und das schon seit über 4 Jahren; seitdem ich die Pille abgesetzt habe, hat sich mein Zyklus nicht verlängert. Ich hatte früher in den Zwanzigern immer einen Zyklus von 29 Tagen gehabt, wurde damals auch problemlos schwanger. Ich habe Sorgen vor IVF Behandlungen. Könnte durch eine IVF-Behandlung eine Fehlgeburt begünstigt werden? Können genetische Defekte beim Kind entstehen? Können die Hormonbehandlung gefährlich werden
Wir können Ihnen nur raten, sich in einem guten Kinderwunsch-Zentrum sorgfältig untersuchen zu lassen. Verlieren sie nicht noch mehr Zeit. Der von Ihnen beschriebene verkürzte Zyklus gibt Hinweise auf eine Eizellreifungsstörung mit anschließender Gelbkörperschwäche. Homöopathie hilft Ihnen nur, wenn Sie gut auf den Homöopathen hören und ganz, ganz fest daran glauben. Einen wissenschaftlich abgesicherten Vorteil bringt sie nicht.
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