Melanie_und_Ida
Meine Tochter (15 Monate) hatte bereits nach der Geburt mit Verdauungsbeschwerden (Reflux, Blähungen) zu kämpfen, hat schon immer schlecht zugenommen. Seit Beikostbeginn hat sich stetig Probleme mit Verstopfung (Stuhlgang kommt zwar täglich, aber teils nur kleine Menge, relativ fest) Ich kann mir nicht erklären woran das liegt. Seit Beikostbeginn haben wir ständig katastrophale Nächte in denen sie sich vor Schmerzen krümmt und ständig an der Brust trinken möchte. Seit 3 Monaten erhält sie vom Kinderarzt Laxbene, seitdem ist der Stuhlgang regelmäßiger und wir haben ruhige Nächte und sie isst mehr. Ich habe sie von Anfang an mit viel Gemüse, Obst und ausschließlich Vollkornprodukten ernährt. Sie trinkt auch viel Wasser. Stopfende Lebensmittel wie Banane, Karotte vermeiden wir komplett. Ich weiß nicht was ich an der Ernährung noch verbessern könnte, damit die Verdauung besser wird und wir das Laxbene langsam ausschleichen können. Haben Sie einen Rat? Oder ist das bei manchen Kindern ganz normal, dass das länger dauert bis sich die Verdauung einspielt? In meinem Freundeskreis hat niemand mit solchen Beschwerden zu kämpfen.
Bleiben Sie gelassen. Ihr Kind ist nicht krank. Die Verstopfung ist eine Art Funktionsstörung, die im Kleinkindalter häufig vorkommt und bei Ihrem Kind noch einige Zeit anhalten wird. Solange geben Sie Laxbene einfach weiter - so viel und so lange Ihr Kind es braucht. Ihr Kinderarzt hat richtig gehandelt und wird Ihnen Laxbene weiter verschreiben. Geben Sie ruhig "stopfende" Lebensmittel, wie Banane und Möhre. Die haben mit der Verstopfung Ihres Kinds ursächlich wenig bis gar nichts zu tun. Im Gegenteil: sie enthalten Ballaststoffe, die gegen Verstopfung empfohlen werden. Ansonsten machen Sie alles richtig, jedenfalls soweit ich es Ihrem Text entnehmen kann. Sorgen Sie für die nächsten Monate, u.U. sogar Jahre für weichen Stuhl mit Laxbene und achten Sie später darauf, daß Ihr Kind auf dem WC nie mit "in der Luft hängen Beinen" auf dem WC sitzt.
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