sandramo
Sehr geehrter Prof. Wirth, sehr geehrter Prof. Radtke Unser Sohn ist 8 Monate alt, normalgewichtig und wurde in seinem ersten Lebenshalbjahr voll gestillt. Wir planen, ihn nun langsam abzustillen. Inzwischen bekommt er daher tagsüber drei Breimahlzeiten, 100 bis 200 ml Pre-Milch anstatt Muttermilch und wird nur noch wenige Male tagsüber gestillt. Nachts ist die Stillfrequenz allerdings noch sehr häufig: Er möchte maximal alle 2 Stunden gestillt werden. Darüber hinaus akzeptiert er keine Schnuller. Meine Fragen an Sie: -Wenn unser Sohn nachts abgestillt werden soll, sollen dann die nächtlichen Mahlzeiten durch Premilch ersetzt werden? Oder wären Wasser oder Tee besser? -Wie lange kommt ein Kind in seinem Alter nachts ohne Nahrung aus? -Mein Mann könnte ihn in seinem Urlaub nachts zum abstillen (von 100 auf 0) übernehmen. Doch wäre ein „apruptes“ Abstillen nachts in seinem Alter unbedenklich? Oder sollten wir lieber eine sanfte Abstillvariante wählen, die ein paar Wochen dauert? -Gibt es eine Vorgehensweise für nächtliches Abstillen, die Sie empfehlen würden? Über eine Antwort freuen wir uns. Vielen Dank im Voraus!
Der Reihe nach: - Mit 8 Monaten sollte Ihr Kind nachts schon 6 bis 7 Stunden durchschlafen. Geben Sie möglichst spät abends eine Breimahlzeit (Beikost). Das hält sicher "länger vor" - siehe oben: mindestens 6, manchmal sogar 8 Stiunden - ob "sanft" oder "abrupt" - dazu gibt es keine Studien. Versuchen Sie die Gabe des Breies (s.o.) - eine "Abstillvariante", die für alle paßt gibt es nicht. Probieren Sie es einfach aus, Ihr Kind wird sich melden, wenn es Grund zum Protest hat. Etwas Schlimmes kann und wird nicht passieren.
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