Jintensha
Sehr geehrter Prof. Dr. Radke, Mein Sohn ist nun gerade zehn Monate alt (geb. 33+0). Er wurde vom 2. Zum 7. Lebensmonat voll gestillt, danach haben wir Beikost eingeführt. Inzwischen isst er mittags (Gemüse - Kartoffel - Fleisch), nachmittags (GOB) und abends (Milchgetreide) Brei. Nachts (2-3 mal), morgens und am frühen Nachmittag habe ich bisher immer noch gestillt. Ich würde nun aus mehreren Gründen gerne abstillen. Leider nimmt mein Sohn keine Säuglingsnahrung an. Er akzeptiert weder Pre-Milch, noch Vollmilch oder abgepumpte Muttermilch aus dem Fläschchen oder dem Becher. Auch vom Löffel nimmt er nur ein paar Schluck und presst die Lippen dann zusammen. Einen Vollkorntoast mit Natur Frischkäse oder sehr dünnen Getreide-Milch-Brei nimmt er hingegen einigermaßen an. Wie kann ich die ausreichende Milchzufuhr gewährleisten? Würde es reichen, wenn ich noch ein bis zwei Monate ausschließlich nachts zweimal Stille? Oder bekommt er dann zu wenig Milch? Eigentlich wollte ich die nächtlichen Mahlzeiten wegen der Zähne lieber weiter reduzieren. Ist Natur Frischkäse in seinem Alter in Ordnung? Was muss ich beim Eiweißgehalt beachten, wenn ich z.b. schon Naturjoghurt würde füttern wollen? Haben Sie noch Tipps zum Abstillen? Bzw. zur Akzeptanz von Milch, die nicht aus der Brust kommt? Mein Sohn neigt zu Verstopfung. Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Das ist keine medizinische, sondern eine pädagogische/emotionale Frage. Sie sollten mit mütterlicher/liebevoller Quelle Ihre Ziele durchsetzen. Ihr Kind wird dem folgen, selbst wenn es anfangs "Protest" gibt. Wenn Ihr Kind die Flasche nicht will, hat es keinen Durst/Hunger und braucht eben nichts. Verhungern wird Ihr Kind nicht. Die komplizierten Eiweiß- und anderen Probleme sollten Sie gar nicht weiter verfolgen. Bieten Sie einfach an, was Sie für richtig halten. Freuen Sie sich, wenn Ihr Kind die Nahrung annimmt und respektieren Sie, wenn es eben nicht der Fall sein sollte.
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