Sonnenblumenkind83
Sehr geehrter Dr. Enninger, unser Sohn (10 Monate) hat folgendes Problem: Schon seit der Geburt hat er Schwierigkeiten mit dem Stuhlgang. Als vollgestilltes Baby war es für ihn normal, dass er im Durchschnitt nur alle 14 Tage Stuhlgang hatte. Dies meist unter Schreien. Seit dem 6. Monat bekommt er nun Beikost (Brei). Zunächst hatte er, erstaunlicherweise, fast täglich und auch mehrmals kleine Mengen Stuhl in der Windel. Nach etwa einer Woche leider nicht mehr. Seitdem kann er gar nicht mehr selbstständig Stuhl absetzen und benötigt alle 7 Tage ein Kümmelzäpfchen. Nach Gabe des Zäpfchen kamen meist nach einigen Minuten, unter schrillem Schreien, viele harte kleine Klumpen. Wir haben daraufhin unsere Kinderärztin konsultiert und sie hat uns Macrogol 4000 empfohlen. Dies nimmt er nun seit zwei Wochen, 1 mal täglich. Nachdem er nach fünf Tagen erneut keinen Stuhlgang hatte, gaben wir wieder ein Zäpfchen. Die Konsistenz des Stuhls hat sich nun verändert: Voluminös und breeig, was wir auf das Macrogol zurückführen. Eine selbstständige Darmentleerung findet nach wie vor nicht statt und mittlerweile helfen die Zäpfchen auch nicht mehr. Er ist nun bei Tag 7, zwei Zäpfchen, tgl Macrogol, stark aufgebläht aber kein Stuhlgang. Winde hat er ab und an. Ansonsten ist er auch ein fröhliches Baby, weshalb wir keine starken Schmerzen vermuten. Die Situation besorgt uns trotzdem stark, weshalb ich bei Ihnen eine Zweitmeinung einhole. Zu seiner Ernährung: Er bekommt dreimal täglich circa 100 - 150g (fast ausschließlich) selbstgekochten Brei. Dabei achte ich auf einen hohen Ballaststoffanteil und meide stopfende oder blähende Lebensmittel. An und zu bekommt er puren Birnen oder Pflaumenbrei. Zusätzlich stille ich noch und er trinkt zwischen 50 - 100ml Wasser über den Tag verteilt. Leider möchte er nicht mehr. Was können wir zusätzlich noch machen um ihn zu unterstützen?
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Lieber Herr Dr. Radke, Meine Tochter, fast 4, hat eine bilaterale beinbetonte Cerebralparese. Seit dem 3. Geburtstag war sie tagsüber windelfrei. Vor einem halben Jahr hat mit einem Wachstumsschub die Spastik zugenommen und eine Obstipation begonnen. Ein erweitertes Rektum wurde im Verlauf sonographisch dargestellt infolge der Obstipation. Sei ...
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