Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Posth, meine Zwillinge (geb. 32. SSW per KS nach kompliz. SS, lange gestillt und getragen), heute 4,5 Jahre, haben sich 2006 nach sanfter Ablösung gut im Spielkreis integriert. Inzw. ist noch ein Brüderchen (9 Monate) da, sie lieben ihn sehr. Ich arbeite seit zwei Wochen halbtags in der Spielkreiszeit. Im Spielkreis gab es viel Fluktuation, sie sind jetzt die Großen. Nach den Ferien möchte Lukas nun nicht mehr hin. Er weint und sagt, er habe (diffuse) Angst. Lina (schwieriges Temperament) weint auch, aber nicht so stark. Woran liegt das? Wie kann ich ihnen helfen? Lina fängt (schon immer) beim nichtigsten Anlass an zu weinen und ist teilweise kaum zu beruhigen. Sie ist sehr willensstark und hat auch als Baby schon viel geweint. Andererseits ist sie sehr vernünftig, ungewöhnlich verständig (wird leicht überschätzt) und umsorgt ihren Zwillingsbruder wie eine Mutter. Sie ist anhänglich und nimmt das Leben sehr schwer. Wie kann ich ihr helfen? LG, Karin
Liebe Karin, da Sie die Änderung im Verhalten Ihrer beiden Kinder auf die Zeit nach den (Sommer?)ferien datieren und Sie von viel Fluktuation sprechen, sollten Sie zunächst auch erst einmal im Spielkreis die Ursache suchen. Die Reaktionen Ihrer Kinder mit Angst und vermehrten Weinen, sind wahrscheinlich nur die Folgen ihrer großen Anspannung. Ist vielleicht die wichtigste Ersatzbezugsperson fortgefallen? sind wichtige Spielkameraden nicht mehr dabei? Sind neue Kinder oder Eltern mit von der Partie, mit denen Ihre Beiden als jetzt die Größten noch nicht umgehen können? Womöglich sind Ihre Kinder doch noch nicht so selbstbewußt, wie Sie es ihnen zuschreiben und Willenstärke kann immer auch nur Beharrlichkeit sein bei tatsächlicher Willenschwäche (s. meine Ausführungen zum Willen, gezielter Suchlauf, Buch, etc.). Ohne klare Angaben über die Veränderungen im Spielkreis kann ich Ihnen nur schlecht helfen. Viele Grüße
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