Mitglied inaktiv
S. geehrt. Dr. Posth, ich schrieb Ihnen letzte Wo. wg. Loslsg. u. Wut, Sie fragten nach der fam. Situation. Sohn war Schreibaby, viel getragen i. Tragetuch, sehr viel Nähe, nie schreien lassen, Familienbett bis heute, außer, er will selbst ausdrücklich i. seinem Zim. schlafen. Im 1. LJ keine Fremdbetr. i.eigtl. Sinn, nur Omas ca. 1x wöch. KiWa spazierengefahren, sonst Sohn und ich immer zusammen. Papa kommt abends ca. 19 Uhr, nimmt sich dann Zt. für Sohn. WE gemeins. Familienunternehmungen. Mit 1 J. begann Loslsg, Papa wurde wichtiger u. Oma betreut ihn seither 1 Vorm./Woche bei uns zu Hause nach sanfter Abl. Ich arbeite 2 Vorm./Woche: 1x wenn Oma da, dann arbeite ich zu Hause. 2. Vorm. ist der Papa zu Hause, da arbeite ich außer Haus. Restl. Zeit, wenn Papa nicht da ist, unternehmen Sohn u. ich viel gem., Spielgruppe, Turnen, Treffen m. and. Kindern, Spielen zu Hause. Sohn sehr aufgeweckt, spricht viel, hilfsbereit. Freundl. Wesen, Schwierigk. würd. man nie verm. Danke und vG, Cris
Hallo, das klingt ja nun alles so, als wären die ersten beiden Lebensjahre trotz des anfänglichen Schreiens geradezu perfekt verlaufen. Insofern bleibt es etwas unklar, warum Ihr Sohn jetzt noch solche Schwierigkeiten macht. Vielleicht hat es ja aktuelle Ursachen, die ich von hier aus nicht überblicken kann. Aber mit solchen Grundlagen dürfte Ihr Sohn die momentanen Konflikte auch gut überwinden. Viele Grüße
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