Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

Zu http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/beitrag.htm?id=39007

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Er ist im Mai 4 Jahre alt geworden. Im Kindergarten hat er seine Freundin, die allerdings am liebsten dort auch mit Mädchen spielt, ansonsten spielt er mit einem Jungen, der im Dez. 4 J. alt wird und selbst durch eine "harte" Ablösung gegangen ist (unser Sohn wurde sanft eingewöhnt). Tränen gab es bei ihm nicht, aber wenn er die Wahl hat, bleibt er immer lieber zuhause. Er fragt auch : muß ich heute in den KiGa? Wenn wir ja sagen, geht er ohne murren. Allerdings finde ich ihn nachmittags dann schon aggressiver als ohne KiGa. Lt. Erzieher ist alles ok. Ich glaube, er mag den KiGa nicht, sagt aber, es war gut wenn wir ihn fragen (ich glaube aber, er sagt das uns zuliebe, weil wir halt schon erwarten, daß er geht. Was meinen Sie? Er / wir hatte eine sehr schwere Zeit als er 2,5 bis 3 J. alt war, nach Geburt des Geschwisterchens, war sehr eifersüchtig, ich überfordert, habe sicher viel falsch gemacht. Wäre es besser, er ginge täglich, um sich dort besser zurecht zu finden u. Freunde zu fi


Dr. med. Rüdiger Posth

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Hallo, das ist mit den wenigen Auskünften und bei der letztlich doch weitgehenden Unkenntnis Ihres Sohnes für mich schwer zu sagen. Aber Sie können einen einfachen Weg wählen. Wenn Ihr Sohn einmal partout nicht in der Ki-ga möchte, dann lassen Sie ihn zu Hause. Er muss nur erleben, dass das geht und dass er mit seinen Wünschen respektiert wird. Sprechen Sie das mit den Erzieherinnen ab (und lassen sich nichts Falsches einreden). Zu Hause darf dann allerdings nicht allzu viel stattfinden. Er sollte erkennen, dass ihm der Besuch des Ki-ga einen großen Vorteil bietet. Viele Grüße


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