Pia-Lotta
Meine Tochter (3J, u.5M.) geht in die KiTa seit ihrem 13. Lebensmonat. Eingewöhnung nach Berliner Modell, ist seitdem mit Begeisterung dort, gemeinsam mit Schwester (4,10 J.). Vor 4 Wochen etwa wollte sie plötzlich nicht mehr hingehen, weint seitdem morgens, es gibt ein riesiges Theater beim Abgeben. Es muss einen Vorfall gegeben haben mit einer Erzieherin, die sie streng (?) ermahnt hat, sie durfte sich nicht in die Kuschelecke legen, obwohl sie eine Auszeit brauchte. Jedenfalls erzählt das unsere Tochter und wurde von ihrer Bezugserzieherin, an der sie sehr hängt, bestätigt. Die betroffene Erzieherin ist seit Wochen krank, konnte deshalb bisher nicht mit ihr sprechen. Seitdem ist der Wurm drin, sie weint schon beim Frühstück, auch beim Abgeben, kündigt an, in der KiTa nichts essen zu wollen. Zu Hause lassen geht leider nicht, beide Eltern Lehrer. Nachmittags alles okay, geht auch allein zur Freundin spielen ohne uns. Ist gerade trocken geworden, klappt toll. Wie vorgehen? Danke, mfG
Hallo, es wäre sicherlich wichtig als Erfahrung für Ihre Tochter, dass sie im Notfall, und der scheint eingetreten zu sein, zu Hause willlkommen ist und sich von der Belastung in der Ki-ta erholen kann. Da Ihre Tochter genauso gut krank sein könnte, stehen Ihnen 10 Tage als Betreuungszeit Ihres Kindes zu Hause zu. Dem Ehepartner stehen noch einmal 10 Tage zu. Darüber hinaus müssen Sie selbst für Betreuung zu Hause sorgen. Da hilft Ihnen das Gesetzt nicht mehr. Gibt es denn niemanden in der Familie, der für diese Zeit zur Verfügung stehen könnte? Möglicherweise willl Ihre Tochter ja schon nach 1 Woche wieder zurück in die Ki-ta. Vielleicht kann sich auch die Bezugserzieherin erst einmal verstärkt um Ihre Tochter kümmern. Einen anderen Weg sehe ich im Moment nicht. Viele Grüße
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