Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Posth, gestern beim Babyschwimmen hatte unsere Tochter (14 Mon) plötzlich Angst. Wir kamen in die Schwimmhalle, sie fing plötzlich an zu weinen. Bei Papa auf dem Schoß beruhigte sie sich schnell, als es ins Wasser ging, fing sie wieder an zu weinen. Die Kursleiterin gab ihr eine Quietscheente, an der sie sich „festgehalten“ hat. Papa konnte sie nach u nach gut beruhigen, das Plantschen hat ihr dann wohl auch wieder Spaß gemacht, und sie zeigte neugierig auf alles um sie herum–so wie wir sie kennen. Den Rest des Tages war sie auch ganz normal, fröhlich, ausgelassen, hat nachts sehr gut geschlafen. Die Angst scheint sie ganz gut bewältigt zu haben? War es richtig, meinem inneren Impuls, sie gleich aus der für sie beängstigenden Situation herauszunehmen, nicht nachzugeben und erstmal abzuwarten? Wo kommt solche Angst plötzlich her? Bisher hat ihr das Babyschwimmen immer Spaß gemacht, und Wasser liebt sie. Allerdings ist der Kurs sehr lange(8 Wo)wegen Reparaturen ausgefallen.
Hallo, Sie haben vollkommen richtig gehandelt, als Sie Ihre Tochter erst einmal in die Obhut ihres Vaters gegeben haben. Auch war es richtig, danach in verträglichen Schritten das Element Wasser wieder ungefährlich erscheinen zu lassen und als Spaßfaktor anzubieten. Es hat ja auch gut funktioniert. Warum solche Ängste plötzlich auftreten, obwohl -außer den Unterbrechung des Schwimmkurses- nichts Besonderes vorgefallen ist, bleibt meist das Geheimnis des Kindes. Vielleicht hat sie in dem Moment gerade etwas beobachtet, was ihr Angst gemacht hat, was aber so harmlos war, daß es Ihnen entgangen ist. Z.B. ein Kind vom Rand ins Wasser geschubst worden oder ein anderes Kind im Wasser geweint. Viele Grüße
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