Mitglied inaktiv
Hallo, ich habe eine Frage, meine Tochter ist 5 Monate alt und ich habe mich vor kurzem von dem Vater getrennt da es einfahc nicht mehr ging und er sich auch kaum kümmerte (was er natürlich anders sieht). Seit der Trennung ist sie tags eigentlich viel ausgelichener und auch nachts lief es besser (sonst bis 2Nachts geheult ). NUn haben wir ein Ritual wo sie gestillt ird dann noch nuckelt und meißt irgendwann einschläft (das ganze dauert wenns funktioniert 1 Stunde) und dann auch nur bis ca. halb 12.DAnn wir sie wieder alle2 St.wach,warum?? (Tags isst sie alle3St meißt und es war nachts mal mehr da schlief sie dann von 2-69) Nun will er sie ins Bett bringen,baden usw (machte er sonst nie) und ich habe Angst dass das sie gnaz durcheinanderbringt und sie dann wieder total schlecht schläft zumal sie ohne stille nie einschläft. Was meinen Sie? In wie weit leidet die Psyche eines Kindes unter der Trennung, er kommt zZt2xWo f.1-2St. Was ist richtig bzw am besten? LG u Danke
Hallo, Sie haben vollkommen recht. Dass jetzt Ihr Freund(?) als Vater plötzlich das Einschlafritual übernehmen könnte, ist kaum denkbar. Es sei denn, Ihre Tochter wäre ein extrem tolerantes Wesen. Wahrscheinlich kommt sie gerade nach der Trennung vom Vater durch den Wegfall eines oft sicher lautstarken Zankens miteinander langsam zur Ruhe und genießt ein wenig die entspanntere Mutter. Wenn der Vater ein Intresse hat, seine Tochter geduldig und einfühlsam mit Ihnen zusammen zu versorgen, was wünschenswert wäre, dann soll er wieder zu Ihnen zurückkehren und sich seiner Verantwortung als Vater stellen. Aber mal kommen und sich dann etwas Schönes mit seiner Tochter herauspicken, das funktioniert nicht. Viele Grüße
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