Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

Schlafen

Frage: Schlafen

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Hallo Herr Posth, Können Sie mir folgendes Verhalten erkären: Leon schlief immer sehr schlecht,kam nach Einschlafstillen alle 2h,ich habe Ihn dann gestillt und er ist wieder eingeschlafen. War natürlich sehr anstrengend, dann die Idee Papa bringt Ihn ins Bett,er legt sich mit Ihm hin bis er schläft und dan in sein Bett.Hat von Anfang an funktioniert!Sechs Stunden am Stück!Nach zwei Wochen, Papa war Abend´s nicht da und ich habe Ihn wieder ins Bett gebracht, wollte eigentlich nicht stillen,doch im liegen will an die Brust bei mir(!)und das gleiche Problem wie früher,warum? Leon ist 17Mon. und hat ein sehr gutes Verhältnis zu Papa,aber Papa ist leider nicht immer abends zuhause,können Sie mir einen Tipp geben wie er bei mir auch besser schläft? Ich habe Ihnen schon mal geschrieben wg. Sprachentwicklung und es gibt woll einen Zusammenhang mit seinem hohen Muskeltonus,wir sind ja bei KG.der sogar extra ein Seminar besucht hat und Leon macht langsam Vortschritte mir mehrern Laute! Simone


Dr. med. Rüdiger Posth

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Liebe Simone, die Kinder unterscheiden sehr genau, wer sie in den Schlaf begleitet. Ob es der Vater ist, der ja für die Loslösung zuständig ist, oder die Mutter die für die Bindung fungiert, das wird als Bewußtsein mit in den Schlaf genommen und danach verhält sich das Kind ganz gut, was seine Schlafgewohnheiten angeht. als Sie dann neben Ihrem Sohn lagen, gemahnte ihn diese Situation wieder an die Bindung und die Säuglingszeit und wollte wieder an die Brust, sozusagen in alter Gewohnheit. Für das eine Mal war das sicher nicht problematisch, aber auf Dauer wäre das keine gute Lösung. Sie nur nur eins tun, nämlich jetzt andere Einschlafmethoden entwickeln, die Ihrem Sohn gefallen und die ihn gut einschlafen lassen, aber die Brust sollte es nicht mehr geben. Alle Möglichkeiten des schönen Einschlafrituals sind willkommen und natürlich immer wieder der Vater. Viele Grüße


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