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Vielen Dank fuer Ihre Antwort. Unsere Tochter wiegt ça. 9kg fuer 8Monate. Wir haben beschlossen mit dem Nachtflasche abstellen noch einen Monat zu warten. Ich haette aber noch eine Frage: Mein Mann sagt, dass es nicht gut ist, wenn sie bei mir Bett schlaeft, weil es zu einer schlechten Gewohnheit wird. Ich bringe sie um ça. 20H15 ins Bett. Wenn sie aber dann nach dem Flascherl um 1h nicht mehr weiterschlafen will, nehme ich sie kurzerhands zu mir ins Bett (mein Bett steht bei ihr im Kizimmer). Dann schlafen wir beide und ich muss sie nicht alle 2 Stunden herumtragen, wenn sie in der Nacht munter wird. Ab wann ist das Mutter Tochter schlafen ein Problem bzgl Losloesung? Der Papa schlaeft allein im Elternschlafzimmer ein Stockwerk hoeher. Gibt s bessere Alternativen? Ich arbeite uebrigens seit 1 Monat wieder fuer 3,5 Tage. Die Tagesmutter kommt ins Haus und betreut die Kleine schon seit ihrer Geburt regelmaessig, es gibt also keine Trennungsaengste. Danke fuer ihre tolle Arbeit!
Hallo, im 1. Lebensjahr ist es sicher kein Problem, wenn der Säugling beim nächtlichen Erwachen noch mit ins Elternbett genommen wird. Aber die Gewöhnung an eine solche Gunst ist nicht von der Hand zu weisen. Viele Kleinkinder wollen dann gerne daran festhalten, und wenn der Vater das Elternschlafzimmer verlassen hat, dann bleibt das getrennte Schlafen über Gebühr lange aufrechterhalten. Die bessere Lösung ist immer das Schlafen des Kindes im eigene Bettchen im Elternschlafzimmer. Das Kind ins Beistellbett an der Seite der Mutter zu legen reicht eigentlich immer aus zur Beruhigung in der Nacht. Wenn man das jetzt einführt, erwirkt man ja nicht Schlechtes für das Kind. Es kann aber Protest geben. Im Übrigen muss es den Vater ja auch gar nicht stören, wenn die Mutter das Kind zur Beruhigung noch zu sich nimmt. Anzustreben ist aber, dass dann nach der Beruhigung das Kind wieder vorsichtig ins eigene Bettchen hinüber gelegt wird. Viele Grüße
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