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Sehr geehrter Herr Dr. Posth, ich habe ein Zwillingspärchen, 15 Monate. Meine Tochter schläft seit sie 9 Monate alt istallein im eigenen Zimmer Seit Anfang August funktioniert das Einschlafen nicht mehr. Teilw brüllt sie schon, wenn wir sie geg 20 Uhr in ihr Zimmer tragen. Auch wenn ich an ihrem Bett sitzen bleibe, sie rumtrage, mich mit ihr ins Elternbett lege,ihr Bett ins Schlafzimmer stelle (Problem: Zwillingsbruder schläft dort, wird dann wach), klappt es nicht. Sie schreit, obwohl sie müde ist (reibt sich Augen etc.). Lassen wir sie dann noch 1 Stunde spielen, ist sie wieder munter. Bringen wir sie zu späterer Stunde erneut ins Bett, schreit sie noch 2-3 Minuten, schläft dann aber vor Erschöpfung ein. Mit dem Auto spazieren fahren klappt auch, ist aber keine Dauerlösung! Mittagsschlaf problemlos. Lässt sie sich ebenfalls seit Anfang August oft nur noch mit Gebrüll wickeln. Was kann das sein? Wie können wir ihr in den Schlaf helfen? Gab keine Veränderungen, nicht krank MfG
Hallo, die Anfangsphase der Loslösung ist eine sensible Phase. Ihr Tochter steckt jetzt mitten drin. Das Verlassen der primären Bindung zur Mutter und der Aufbruch in die Selbstständigkeit über den Vater erzeugt noch einmal stärke Angstgefühle, und die machen sich gerade abends besonders bemerkbar. Säuglinge, die bis dahin schon gut eingeschlafen sind, brauchen auf einmal ihre Eltern wieder stark an ihrer Seite, wobei jetzt der Vater sehr gefragt ist, wenn die Loslösung klappt. Offenbar ist das bei Ihrer Tochter im Moment besonders stark genau so. Vielleicht ist es aber besser, Ihre Tochter gleich etwas später hinzulegen und dann noch solange am Bett sitzen zu bleiben und Lieder zu singen etc, bis sie entspannt eingeschlafen ist. Manchmal mögen die Kinder die Gitterstäbe am Bettchen nicht mehr. Lassen Sie auf jeden Fall die Schlupfsprossen weg. Ihre Tochter muss aber auch da schlafen dürfen, wo Ihr Sohn schläft, auch auf die Gefahr hin, dass er anfangs vielleicht mit wach wird. Sie bringen doch beide Kinder gleichzeitig zu Bett. Die Aufgabe des Zubettbringens der Kinder sollte mehr und mehr auch die Aufgabe des Vaters werden. Viele Grüße
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hallo, dr. posth ! meine tochter patricia wird jetzt 8 monate alt. seit einiger zeit haben wir tagsüber "schlafprobleme". patty bekomme ich tagsüber kaum noch zum schlafen, obwohl sie übermüde ist. mittags gelingt es mir meistens durchs stillen, sie zum einschlafen zu bringen. dann schläft sie maximal 30 minuten, und wach ist sie. nachmitta ...
Hallo Herr Dr. Posth, unser Kleiner schläft pro Tag max. 10 Stunden - meinen Sie, das sei genug? Seit einiger Zeit erklärt er schon um 4:30 - 5 Uhr die Nacht für beendet (nach ca. 7-8 Stunden Schlaf mit Aufwachen zwischendurch)... Wie könnten wir das ändern, damit die Nacht wieder bis ca. 7 Uhr dauert? Würden Sie raten, um 5 Uhr schon aufzustehen ...
Guten Morgen Frau Dr. Henkes, ich bin Mama eines 2 Jahre und 2 Monate alten Jungen und mache mir momentan einige Sorgen um seine Entwicklung. Er hatte beidseitige Paukenergüsse, die vermutlich über längere Zeit bestanden. Diese scheinen mittlerweile abgeheilt zu sein – laut Pädaudiologin und HNO hört er aktuell wieder gut, auf einem Ohr war ...
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Hallo, vielen Dank, dass wir uns an Sie wenden können! Aktuell weiß ich wirklich nicht mehr weiter. Unser Sohn ist 4, geht seit einem Jahr in den Kindergarten und ist dort sehr glücklich! Er ist weit für sein Alter was Sprache etc angeht und ist bei vielen schon sehr selbstständig. Er ist ein sehr willensstarkes, phantasievolles Kind und wir ...
Guten Abend, wir machen uns aktuell Sorgen um unsere Tochter (2 1/2 Jahre alt). Zum einen fremdelt sie ganz plötzlich...da hatten wir eigentlich noch nie so doll Probleme mit. Aber letzte Woche wollte sie z.B. nichtmal bei meiner Mutter ins Haus rein...sie wollte nur auf meinen Arm und hat weder auf Oma noch auf Opa reagiert. Obwohl sie da h ...
Guten Tag! Under Sohn (5,5 Jahre alt) war immer in sehr gesprächiges, aufgedrehtes und fröhliches Kind. Seit ungefähr 1 Monat ist aber auffällig, dass er zwar zu Hauee noch immer so ist wie oben beschrieben, aber auswärts ganz ruhig und zurückgezogen wurde. ZB bei den Großeltern, die er 1-2 mal pro Woche Seit Geburt sieht, also sehr gut v ...
Liebe Frau Henkes Wir hatten gestern ein Gespräch in der Kita und ich habe am Abend zufällig einen Beitrag über PDA-Kinder gesehen. Ich erkenne einige Muster bei meiner Tochter und mache mir nun grosse Sorgen. Wir haben immer Mühe mit Anziehen (sie rennt weg oder fängt an etwas anderes zu tun), Zähneputzen und Frühstücken. Man muss sie immer ...
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Guten Tag Frau Henkes, unser Sohn, knapp 5,5 Jahre alt, zeigt derzeit folgendes Verhalten: Er hat sich vor Kurzem sehr für Vulkane interessiert und alles mögliche an Wissen darüber gesammelt. Dieses verursacht ihm nun leider die Angst vor einem Ausbruch bei uns zu Hause oder auch in der Kita. Er traut sich nicht mehr alleine in einen anderen Raum ...
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