Mitglied inaktiv
Ihre Antwort von letzter Woche hat mir eine schlaflose Woche und Selbstvorwürfe bescherrt.Bin keine Übermutter, habe Fehler gemacht,aber kann dadurch ein r.Bs. entstehen?Sie wird nicht vernachlässigt oder ähnliches,wenn ich was bin dann eher überbehütet. http://www.rund-ums-baby.de/kindern_helfen/mebboard.php3?step=5&range=20&action=showMessage&message_id=50041&forum=127 (So ist bei uns) Wir arbeiten viel mit unserer Tochter seit wir gemerckt haben das was nicht stimmt.Vielleicht ist das der Grund das sie Fortschritte macht.Zum Thema kuscheln:Das hat sie früher nicht gerne gemacht und sie bestimmt wann geknuddelt wird.Hat noch nie richtig mit Kindern gespielt.Veränderungen:reagiert gut,sind oft bei Oma/Opa.Einkaufen:in "unserem" kleinen Laden wo sie alle kennt läuft sie umher.Übrigens wurde beim Sohn(7) meiner Schwester frühkindlicher Autismus diagnostiziert,mit 3,5/4 J.Hätte mir Nachfragen gewünscht bevor sie so eine Vermutung äussern oder zumin. Angaben wie sie drauf kommen.Eva
Liebe Eva, es tut mir Leid, wenn Sie mich missverstanden haben. Aber lesen Sie noch einmal genau. In meinem letzten Satz hatte ich geschrieben, dass alle diese Diagnosevermutungen nur vor Ort von einem kompetenten Kinder- und Jugendpsychiater(in) festgestellt werden können. Über das Internet kann ich zu derart detaillierten Fragestellungen nur Ideen oder differentialdiagnostische Möglichkeiten beitragen. Sinn und Zweck dabei ist, Sie bekommen vielleicht neue Anregungen oder erfahren, ob Sie gedanklich auf dem richtigen Weg sind oder nicht. Wenn eine Störung aus dem Autismusspektrum bei Ihrem Neffen schon festgestellt worden , was Sei das letzte Mal nicht mitgeteilt hatten, liegt es natürlich nahe, auch Ihre Tochter daraufhin abzuklären. Aber wie gesagt, Einiges in ihrem Verhalten spricht zunächst einmal dagegen. Viele Grüße
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