Mitglied inaktiv
Hallöchen, ich habe mal eine Frage. Meine Tochter wird im Mai 3 Jahre alt und sie geht jetzt shcon seid eingier Zeit ohne Windel Mittags ins Bett wo sie mal schläft und auch nicht einpullert oder wo sie sich dann bloß ausruht natürlich auch da nicht einpullert. Ja nun wollte ich mal anfangen auch nachts die Windel wegzulassen ja aber wie mache ich das.....höre ich auf ihren Wunsch das sie ihre Windel noch will oder gebe ich nichts drauf und rede gut auf sie ein und lasse sie einfach weg ob sie will oder nicht? Ich weiß es nicht so recht wenn ich ehrlich bin....wenn ich so in ihre Kikagruppe schaue brauchen alle Kinder keine Windel mehr und meine Erzieherin meiner Tochter meinte es würde doch Zeit werden wei lsie fragte ob sie noch eine Windel braucht. Wäre für jeden Tipp dankbar.....ach die Mittagswindel habe ich einfach so weggelassen obwohl es ihr zum Anfang nicht gefallen hat und nun ist sie stolz auf sich. Vielen dank für ihre Tipps fraenschie.
Hallo, Trocken- und Sauber werden ist ein Akt der Selbstbestimmung, was die eignen Körperfunktionen angeht. Es ist kein Ergebnis eines Erziehungsaktes. Weil das vielfach mißverstanden wird, geht auch so viel schief dabei. Mit 3 jahren muß kein Kind nachts trocken sein! Es darf, ja, aber es muß nicht. Seien Sie geduldig, lassen Sie Ihren persönlichen Ehrgeiz weg und hören Sie in dieser Sache auf das, was Ihre Tochter sagt. Wenn sie es dann von sich aus will, dann wird es ohne große Probleme gehen. Vielleicht gibt es hier und da eine Panne, aber sie wird kein Anlaß zu einer größeren Auseinandersetzung sein. Viele Grüße
Mitglied inaktiv
Auf alle Fälle: nur keine Hektik. Es gibt nicht wenige Kinder, die bis 5 nachts noch eine Windel brauchen, ohne das irgendetwas mit ihnen nicht in Ordnung wäre. Kenne z.B. einen Jungen, der beim Abschlussübernachten (vor der Einschulung) im KiGa nachts noch nicht sicher trocken war und jetzt (in der 3. Klasse ) zu den Besten und Intelligentesten zählt....
Mitglied inaktiv
Auch wenn der liebe Doc vielleicht nicht unrichtig etwas von Selbstbestimmung sagt, so haben wir es anders gehalten. Ich hatte das Gefühl, daß meine Tochter schon lange ohne WIndel hätte schlafen können, aber einfach nur zu faul war. Ist doch so bequem einfach reinzupullern. Einmal war ich so müde als ich sie ins Bet gebracht habe, daß ich aus Versehen die WIndel vergessen hatte (da war sie 3,5 Jahre) und das Bett blieb trocken. Seit dem bekommt sie nachts keine WIndel mehr. In der ersten WOche habe ich sie abends im Halbschlaf zur Toilette geführt, dann aber auch nicht mehr, weil ich wissen wollte, ob sie tatsächlich rechtzeitig aufwacht. EIn paar mal war das Bett dan auch naß udn wir haben einen Lachgesichtkalendar eingeführt. Bei 8 Lachgesichtern in Folge durfte sie sich ein großes Geschenk aussuchen. Alexa war so wild auf ihren Lachgesichtkalendar, daß sie weiterhin Lachgesichter malen will - um Geschenke geht es schon lange nicht mehr, sondern nur um das Lachgesicht. SIe hatte früher manchmal gefragt ob sie ohne WIndel schlafen dürfte, was ich ab und an mal probiert hatte, aber immer schief ging und danach meistens von mir wegen des Aufwandes abgelehnt wurde. Seit sie ohne WIndel schläft hat sie nur einmal gefragt ob sie wieder ein haben dürfte, was ich aber einfach ignoriert habe. Sie hat nicht weiter darauf bestanden und gut war. Wäre es nach meinem Mann gegangen, würde sie noch bis zum Abi mit WIndel schlafen. EIn Grund war übrigens auch, daß sie mit 3,5 Jahren inzwischen 19,5 kg schwer und 110 cm groß ist und die WIndeln nicht mehr richtig paßten. Ich war nur noch entnervt. Übrigens, bis zuletzt waren die WIndeln immer voll bis Oberkante. Und trotzdem funktionierte das Schlafen ohne WIndel sehr gut. Wir haben immer 2 wasserdrichte Bettlaken auf dem Bett und eine fertig bezogene Bettdecke parat - damit das Betten wechseln (falls doch mal etwas schief geht) schnell erledigt ist. Alexa 08/2000 geboren und seit 2/04 (3,5 Jahre) auch nachts trocken (seit ihrem 23. Lebensmonat tagsüber trocken). Aber diese Zahlen sagen eigentlich nichts aus denn jedes Kind und jede Mutter ist anders. Servus Karin
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