Mitglied inaktiv
es leider nicht so, dass er nur einen anderen rythmus hat, sondern das er wirklich zu wenig schläft. 9-10 std. sind momentan die regel. mit 11-12 std. war er wesentlich ausgeglichener. er dürfte morgens auch länger schlafen, aber er wird durch unsere geräusche wach. ich denke manchmal, er hat angst etwas zu verpassen. dazu legen hat leider auch nichts gebracht. nach drei tagen hampelte er wieder im bett rum. sollten wir ihn einfach so lange spielen lassen, bis er uns bittet ins bett zu gehen? ist das normal in dem alter? er testet momentan auch sehr die grenzen aus. sollten wir abends "härter" sein?
Hallo, leider komme ich erst heute dazu, Ihnen zu antworten. Nein, härter sein bringt gar nichts. Drei Tage sind viel zu kurz für ein Umgewöhnung. Ein Kinder, das es gar nicht mehr gewohnt ist, mit oder bei seinen Eltern einzuschlafen, braucht 2-3 Wochen, um sich an die neue Situation anzupassen. Wahrscheinlich haben Sie einfach nur zu früh die Flinte ins Korn geworfen. Versuchen Sie, ein wenig geduldiger zu sein, ihrem Sohn aber klar zu zeigen, dass das Einschlafritual kein Spielprogramm ist. Mehr kann ich Ihnen im Moment schlecht raten. Viele Grüße
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