Mitglied inaktiv
Guten Tag!! Letzte Woche hatten Sie geschrieben, daß möglicherweise jetzt der Opa in die Rolle des Loslösungsvorbilds gerutscht ist (hat sich jetzt 2 Monate lang ganz intensiv um unseren 27monatigen Jungen gekümmert wg. Geburt des Geschwisterchens). Jetzt fällt das weg, und er sieht ihn nur noch 1-2x im Monat. Bei meinem MAnn war die Rolle des Loslösungsvorbild nie so klar wie jetzt beim Opa (der nur alleine alles machen darf wenn er da ist). Mein Sohn will ganz oft, daß ich Dinge mache u. nicht mein Mann wenn wir beide da sin. Mein Mann u. ich waren für den KLeinen von Anfang an beide viel für ihn da, ich vielleicht etwas länger zeitlich gesehen. Mein Mann wird sich ab nächster Woche wieder sehr intensiv um ihn kümmern können, da er Urlaub hat. Frage: wird das ausreichen, kann das den Opa ersetzten, sollten wir versuchen, den Opa doch öfter zu sehen oder lieber gar nicht so oft, daß er ihn vergisst? So das evtl. der Vater wieder mehr die Funktion übernehmen kann? Hoffe,sie verstehen?
Hallo, ohne die Sache noch einmal theoretisch zu hinterfragen, würde ich sagen, der Vater ist immer das beste Loslösungsvorbild, wenn es ihm gelingt, die Bindungsqualitäten der Mutter auch fortzutragen. Daß er dann andere Aspekte mit in die Beziehung hinein bringt steht dem nicht im Wege. Irgendwie müssen sich ja primäre Bezugsperson und Loslösungsvorbild voneinander unterscheiden. Also sollte sich in Mann jetzt ins Zeug werfen. Der Opa kann ja im Hintergrund weiter Ersatzloslösungsvorbild bleiben. Viele Grüße
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