Mitglied inaktiv
Hallo, unsere Tochter (22 M.) befindet sich gerade in der Loslösung.Trotz meines Langzeitstillens klappt es ganz gut.Wir teilen uns komplett in die alltäglichen Sachen rein,wie baden,Zähne putzen,ins Bett bringen etc. Tun alles für eine sich.Bindg Nun meine Frage:Gehört es zur Loslösung,dass sie mich (Mama) phasenweise komplett ignoriert?.Es ist dann nur Papa angesagt und sie schickt mich regelrecht weg.Sind die Großeltern oder die Tante da,dann sind wir beide abgeschrieben.Es geht dann nur Oma,Opa oder Tante.Diese sind extrem attraktiv für sie,da sie sich enorm viel Zeit zum Spielen nehmen und viel mit ihr rumalbern.Sie freut sich auch gar nicht, wenn ich wiederkomme,beim Papa aber schon.Was heißt das? Denke dann immer an unsichere Bindung??? Zweite Frage:Wir haben sie bis jetzt immer begleitet beim Einschlafen,aber seit 2 Wochen klappt es auch super,ohne,dass wir dabei sind.Sie ruft dann ein paarmal (Türen sind offen) und schläft ein.Ist das ok oder trotzdem da bleiben? Danke Jenova
Stichwort: Selbstvertrauen Liebe Jenova, viele Mütter haben die Sorge, die Bindung sei nicht sicher genug gewesen, wenn sie feststellen, dass ihre Kinder zeitweise den Vater regelrecht bevorzugen. Aber vermutlich ist eher das Gegenteil der Fall. Je vertrauensvoller sich das Kind an den Vater wendet und je mehr es sich erlauben kann, die Mutter auch einmal fortzuschicken, desto sicherer wird die Bindung sein. Die Elemente der Bindung stecken längst im Kind drin, sind Bestandteil seiner inneren Welt und vermitteln so permanente Sicherheit. Dadurch wird es dann möglich, voll und ganz auf die Loslösung zuzusteuern und sich sogar Ersatzbezugspersonen intensiv zuzuwenden und sie zu genießen. Für diese innere Sicherheit spricht auch, dass Ihre Tochter schon mit 22 Monaten den Mut besitzt, allein einschlafen zu wollen und nur noch zu rufen (Rufprinzip). Viele Grüße
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