Chris
Guten Morgen Herr Posth. sohn, nun 2j u 8m, geht seit seinem 13.monat in d Krippe. Fühlt sich, soweit ich es beurteilen kann, wohl. Im Aug steht Wechsel in Elementarbereich an. Eltern scheinen dort unzufrieden. Nun neue Erziehergruppe. Kita erst 2 jahre jung. Arbeiten schon nah am Kind, jedoch nicht elternah. 25 Kinder und 2 Erzieher. Übergang/Eingewöhnung läuft hausintern ab. Nun besteht Möglichkeit zu wechseln. Diese Kita ist kindernah und arbeitet elterninitiativ. Sprich: eltern sind willkommen. Altersgemischt. 18 Kinder. 3-4 Fachkräfte. Gutes Brückenjahr. Etc etc. Sohn wird sicherlich auch traurig wenn Wechsel. (Sprachlich u emotional weit und orientiert sich an Erzieherinnen) muss aus seiner gruppe ja eh raus... so ein tolles Angebot sollte man doch unbedingt wahrnehmen. ... aber es ist und bleibt ein Wechsel.... was sagen sie dazu? Auch Tochter kann dort mit dann 13 Monaten in die Krippe. Welche sehr herzlich wirkt und sanfte individuelle Eingewöhnung vertritt...
Hallo, solche recht frühne Wechsel der Kinderbetreuung werden in der Regel gut verkraftet. Zwar spielt die Anbindung an die Bezugserzieherin eine große Rolle, aber die Verbundenheit zu den anderen Kindern besteht noch nicht in dem Maße. Die neue Einrichtung hat eine besseren Erzieherinnen-Kind-Schlüssel, was schon einmal per se besser ist. Sanfte Ablösung ist dort willkommen, wenn ich Sie richtig verstehe, und die Zusammenarbeit mit den Eltern ist Teil des Grundsatzprogramms. So spricht offenbar alles dafür, denn Wechsel vorzunehmen. Viele Grüße
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