Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

KiGa

Frage: KiGa

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Guten Tag Doktor Posth, Meine Tochter ist seit 4 Wo im KiGa 2 Wo durfte ich dabeibleiben. In dieser Zeit wenig Kontakt von Seiten der KiGä zu meiner Tochter. Tochter spielte mit mir und anderen Kindern. Geht wenig von meiner Seite. Nach zwei Wochen sollte ich dann weggehen, laut KiGä dann bessere Kontoktaufnahme zu meiner Tochter möglich. Leider darauf eingelassen. Meine Tochter weint und klammert wenn ich sie hinbringe und gehen will lässt sich dann durch ein tolles Angebot (z.B. malen) dann von mir weglocken. Zu Hause sagt sie immer mal wieder Mama soll nicht weggehen. Am Donnertag heftigstes weinen und klammern. Habe sie früher abgeholt und am Fr. ganz zu Haus gelassen. Heute Gespräch mit KiGä, dass ich der Meinung bin dass ich noch bleiben sollte. Findet KiGä nicht gut. Sagt Nela würde von den andern Kinder schon als Baby bezeichnet da die Mama da geblieben ist. Andere Kinder würden auch schon nach der Mama fragen. Nela hätte so einen schlechteren Start. Was tun? LG Nell


Dr. med. Rüdiger Posth

Dr. med. Rüdiger Posth

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Hallo, die zahllosen Beispiele, wie unwillige Erzieherinnen versuchen, Mütter zu diskretieren, um sie aus ihren Kindergärten zu verbannen, könnten ein Buch füllen. Lassen Sie sich nicht beirren. Kein einziges Kind wird Ihre Tochter als Baby bezeichnet haben. Denn Kinder sind in dieser Hinsicht viel sensibler als Erwachsene. Bleiben Sie also standhaft oder wechseln Sie den Ki-ga. Kürzlich sah ich im Fernsehen eine Reportage zu der Frage, wie wichtig es Menschen ist, Ihre Autos zu versichern und in die besten Werkstätten zu bringen. Dann wurde gefragt, wieviel Geld sie aufzubringen bereit wären, um ihre Gesundheit zu schützen. Die Antworten waren erschütternd. Jetzt frage ich, wie wichtig es einem ist, sein Kind in den besten Händen zur Betreuung zu wissen. Die Erzieherinnen sind ja für viele Stunden am Tag Ihre Vertretung. Viele Grüße


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