homanna
Lbr Dr Posth, nach misslungener KIGA-Einfg unserer T.(s.48215,48304) haben wir im Mai abgebrochen,war guter Entschluss.Nun ist sie 4J.,seit 2W Neueinstieg,ich begleite seither.Klappt gut,ich sitze nicht mehr im Raum,nur gegen Ende des KIGA-Tages zum Stuhlkreis ruft sie mich mit rein in Raum;sie ist zu diesem Zeitpkt müde u.an ihrem Verhalten erkenne ich,dass sie im Stuhlkreis noch unsicher ist. Da sie bis zum Stuhlkreis gut ohne mich zurecht kommt (ich sitze 2,5Std im Flur,sie kommt gelegentl zu mir u.geht dann meist wieder zurück in Raum),fragte ich sie,ob ich kurz gehen könne.Es war zu Beginn 1x mögl,nun nicht mehr. Auch auf Angebot,dass sie jederzeit anrufen könne,um früher abgeholt zu werden, wollte sie nicht eingehen. Welches weitere Vorgehen raten Sie? Erzieherinnen beteiligen sich nicht aktiv an Einfg mit Argument,sie wollen nicht um die Gunst des Kindes im Beisein der Mutter buhlen.An dieser Einstellung ändern sie auch nach mehreren Gesprächen wenig. Danke!A.
Hallo, Sie müssen bedenken, dass der erste und seinerzeit abgebrochene Ki-ga -Versuch nicht ganz aus dem Kopf Ihrer Tochter verschwunden ist. Da spuken immer noch gewisse Ängste herum. Insofern sind 2 Wochen neue Eingewöhnung wahrscheinlich nur noch etwas zu knapp bemessen. Es ist natürlich schade, dass die Erzieherinnen auch in diesem Ki-ga keine Kenntnisse über Bindungsvorgänge bei einem haben. Wie wäre es, wenn Ihre Tochter jeden Tag eine liebgewordenes Spielzeug oder ein Kuscheltier mit in den Ki-ga nimmt und dann ausgehändigt bekommt, wenn Sie eine kürzere Zeit wegbleiben, dann aber wieder zurückkommen. Ein vertrauter Gegenstand kann Wunder bewirken. Man könnte einem Kind auch so etwas wie einen Talisman schenken, der es dann beschützt, wenn die Bezugsperson einmal nicht da ist. Mit der Zeit hilft dann die Vertrauntheit der Umgebung. Viele Grüße
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