Mitglied inaktiv
Hallo Hr.Posth, jede Wo.was Neues-sorry. Kurz zur letzten Wo. ,ich meinte mit Mam meine Mutter, (klingt nur so hart) nicht meinen Mann -deswegen Fremdbetreuung. UND es wurde im Sept. ein MRT gemacht, sein ACM war wie immer alles andere auch, davon kommt das Kopf überstrecken nicht. Nun zu jetzt: Bei einem Kontrolltermin wurde bei unsrem Sohn Jakob (ange.MMC,15 Mon.) Hüftdysplasie festgestellt. Nun muss er f.1 Jahr die Tübinger Hürftorthese tragen, die eigentl.nur bis 1 Jahr eingesetzt wird. Erfolg d. Behandlg.ist leider nicht sicher. J.kann sich nicht mehr bewegen,muss auf dem Rücken schlafen (bis jetzt ausschl.Seite und Bauch). Er schläft schlecht, weint viel, muss nun umgelagert werden, teilw.bis 8x wach.Kann das Auswirkungen auf d. psychosoziale /emotion. Entw.haben? Ich bin doch dann d. „Böse“ die ihm das ungebliebte Teil anbringt. Soll ich lieber eine OP in „Kauf nehmen“, und ihm den Schlaf gönnen, wenn sich J.sogar nicht dran gewöhnt. 1000 Dank für Ihre stetige Hilfe. LG Nadin
Liebe Nadin, ohne klaren Hüftbefund kann ich nicht Stellung nehmen zu der Frage, ob die Tübinger Hüftschiene notwendig und sinnvoll ist oder nicht. Auch ist wichtig zu wissen, wie denn die Motorik, d.h. also die Bewegungsfähigkeit und Kraft der Beine Ihres Sohnes ist. Die Tübinger Hüftschiene vordnet man normalerweise kleinen Säuglingen, die noch nicht laufen können. Krabbeln ist aber mit der Schiene möglich. Das Schlafen mit der Schiene ist sicher ein Problem, denn eine Drehen ist nahezu unmöglich. Die Auswirkungen auf die psychosoziale Entwicklung sind sicher erheblich. Das wird aber nicht weiter untersucht, denn der körperliche Befund wird immer in den Vordergrund gestellt. Ob nun deswegen die Operation vorzuziehen ist, ist eine Frage, die ohne klare Befunde nicht zu treffen ist. Denn man muss eine Güteabwägung treffen. Vielleicht schreiben Sie mir noch einmal mit den orthopädischen und neurologischen Befunden. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Sehr geehrte Frau Henkes, herzlichen Dank für die Möglichkeit, Ihnen auf diesem Weg eine Frage zu stellen. Mein Sohn wird im Januar 3 Jahre alt. Seit etwas über einem Jahr besucht er die Krippe. Im jährlichen Entwicklungsgespräch wurde uns kürzlich mitgeteilt, dass unser Sohn keine Empathiefähigkeit zeige, sich nicht in andere hineinver ...
Guten Tag Frau Henkes, ich bin Mutter von 2 Kindern. Seit der Geburt meiner ersten Tochter bin ich nicht mehr erwerbstätig. Anfangs wollte ich das Mutterdasein nur testen und dachte, früher oder später kehre ich in meinen Beruf zurück. Mittlerweile bin ich schon 4 1/2 Jahre Hausfrau / Mutter und muss feststellen, dass das genau das richtige für ...
Guten Tag Frau Henkes, Bei uns gibt es eine Spielgruppe für Kinder ab 2 Jahren. Dort werden die Kinder hingebracht, verabschiedet und können bis zu 3 Stunden bleiben. Eine Eingewöhnung gibt es nicht. Man kann erst mal dabei bleiben aber die "Eingewöhnung" wird von den Damen nicht geführt. Diese Damen sind keine Pädagogen oder ähnliches. Ich gla ...
Guten Abend Frau Henkes, unser Sohn ist jetzt 4 Jahre alt und war motorisch von Anfang an laut Kinderarzt und Hebamme seinem Alter voraus. Er lief mit 10 Monaten und mittlerweile ist klettern sein großes Hobby. Wir haben ein Klettergerüst zu Hause und er geht mit seinem Papa öfters in die Kletterhalle. Auf Grund einer Polypen- und Mandel-OP mit ...
Liebe Frau Henkes, Beim rumgooglen bin ich auf einen älteren Artikels ihres Kollegen gestoßen. https://www.rund-ums-baby.de/experten-forum/entwicklung-von-babys-und-kindern/starker-wille__529226 Ich verstehe den Inhalt, bin aber auch so erschrocken darüber. Ist denn das Schicksal solcher Babys schon so vorprogrammiert? ...
Hallo Frau Henkes, Ich mache mir Sorgen um die Entwicklung meines 5 Jährigen Sohnes. Er ist an sich ein sehr aufgeschlossenes und Energie geladenes Kind. Gleichzeitig sensibel und feinfühlig. Auffällig ist, dass er versucht alle zu umschmeicheln mit Liebesbekundungen, so als würde er Angst haben, dass er sonst nicht gemocht werden würde. Seit J ...
Liebe Frau Henkes, mich beschäftigt die Frage, bis zu welchem Alter ein Kind (in diesem Fall meine Tochter) ihren Vater für die gesunde psychische und seelische Entwicklung benötigt. Meine Tochter ist 2 Jahre alt und die Beziehung zwischen mir und meinem Mann war schon vor der Geburt sehr schwierig. Er ist leider sehr narzisstisch veranlagt ...
Hallo Frau Henkes, am 18.03.25 kamen meine Zwillinge per Kaiserschnitt zur Welt (voraussichtlicher Geburtstermin war der 21.04.25). Bei meiner Tochter ist mir aufgefallen, dass wenn Sie ihren Kopf rechts liegen hat und ich spreche sie von der linken Seite an und berühre Sie an Ihrem Arm, Bein oder Gesicht das Sie darauf gar nicht reagiert. K ...
Hallo! Mein Sohn ist 6 Jahre alt und kommt ab September in die Schule. Ich mache mir nun Gedanken, da er zwar schon immer sehr anhänglich war, jetzt aber das ganze verstärkt ist. Er will ständig bei mir sein, ist sehr ängstlich, traut sich kaum etwas zu und derzeit oft sehr traurig wegen vielen Kleinigkeiten. Eine kleine Unstimmigkeit wirft ihn so ...
Guten Tag Frau Henkes, mich treibt mal wieder die Entwicklung unseres Sohnes (5 Jahre) um,da sein momentanes Verhalten etwas herausfordernd ist und ich auch von der Erzieherin angesprochen wurde, dass er sich in den letzten Wochen anders verhält. Das Gespräch steht noch aus, was Konkretes weiß ich daher im Moment nicht. Zu Hause fällt auf, das ...
Die letzten 10 Beiträge
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP