Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/mebboard.php3?step=2&range=2

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aber was sind dann die kriterien für einen guten KIGA,wenn nicht die erz.?Die kinder sind oft mit der jüngeren erz.(F)allein-früh 1Std. u beim Mittagessen,was ich als unschön empfinde.1 1/2-2 Std.sollen die kinder ruhig sein,am tisch sitzen,warten bis essen ausgeteilt,etc. F kommandiert nur rum.Letzte Woche drohte sie einem kind an auf die finger zu hauen,wenn es mit essen spielt,als der junge das trotzdem machte,sollte er halbe stunde vor seinem teller sitzen/essen u auf mama warten.die ältere erz. kam dann,ließ ihn auch am tisch,setzte sich dann irgendwann zu ihm.Habe solche Angst vor solchen unmenschlichen Strafen für die Kinder!Meinen Sie der Wechsel für sich hat neg.Folgen für mein Kind?Was sind Auswirkungen häufiger Wechsel?Mimi sagt,sie will immer bei mir bleiben-sagt sie ganz oft.Manchmal sagt sie will in gar keinen kiga.Woran liegt das?An mir?Habe eigentlich auch gewechselt,weil im alten kiga 2 komplett neue erz. kamen u weiterer weg,aber wie wichtig sind vertraute räume,etc.?


Dr. med. Rüdiger Posth

Dr. med. Rüdiger Posth

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Hallo, über das Thema, wie ein Ki-ga zu führen ist, damit er als gut oder sogar vorbildlich gelten kann, kann man endlos diskutieren. Die schlechte Ki-ga-führung läßt sich sehr viel schneller ausmachen. In vorliegenden Fall stimmt ja zunächst einmal der Betreuerschlüssel gar nicht. Eine Erziehrein mit einer Art Helferin (für 1 Gruppe?) ist definitiv zu wenig. Der Betreuerschlüssel müsste bei 1 ausgebildeten Kraft für höchstens 5 Kinder liegen, wenn Kinder unter 3 Jahren sich in der Gruppe befinden. Die junge Auszubildende ist offenbar völlig unerfahren und hoffnungslos überfordert. Da wäre es die Aufgabe der Erzieherin, sie anzuleiten und ihr die Grundsätze der Kleinkindpädagogik beizubringen. Dafür lernt sie ja. Und aus Fehlern ist abzuleiten, wie man besser mit solchen Situationen umgeht. Solche Fragen müssen Sie mit der Erzieherin oder letztlich mit der Ki-ga-leitung besprechen. Bleiben Sie dabei aber kooperativ, sonst bekommt es ja doch nur Ihre Tochter zu spüren. Leider kann ich Ihnen von hier aus nicht mehr sagen. Viele Grüße


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