Mitglied inaktiv
Hallo! Mein Sohn ist auf der Entwicklingskurve genau mittelwertig und die KiÄ hat letzte Woche bei der U5 gesagt, er sei körperlich schon sehr gut entwickelt. Wenn ich ihn nachts jedesmal stille, spuckt er morgens immer ganz viel. Ich denke mal, das die Milch ausreicht. Ich gehe jeden Abend mit ihm ins Bad zum Umziehen und dann in sein Zimmer. Stille ihn (wenn er Hunger hat) und dann schläft er in meinem Arm ein.Allerdings wird das Ritual manchmal durch meinen Großen (3) gestört. Papa bringt ihn nebenan zur gleichen Zeit ins Bett und er kommt halt manchmal noch zu mir. Allerdings ändert sich in solchen Nächten nichts an den Schlafproblemen. Er wird ja auch wach, wenn er bei mir im Bett schläft. Zur Zeit ist er nach dem Stillen dann ca. eine Stunde unruhig und versucht sich mit Ärmchen rudern etc. wach zu halten. Er ist auch extrem auf mich fixiert. Selbst bei Papa auf dem Arm, wenn ich daneben stehe wird nur gequengelt bis ich ihn wieder nehme. Ansonsten ist er sehr temperamentvoll. LG
Hallo, Ihr Sohn ist offenbar ein gutes halbes Jahr. Was ist daran falsch, dass er lieber auf dem Arm seiner Mutter einschläft? Das "Stören" Ihres größeren Sohnes verkaftet der Kleine sicher ohne Probleme. Es ist ja nur kurz. Für den Größeren ist der Vater jetzt das richtige Vorbild. Dass Ihr Kleiner sich nach dem Stillen gegen den Schlaf wehrt, ist so nicht richtig. Entweder ist er gar nicht müde genug. Oder er hat Verdauuungsprobleme. Oder die Schlafumgebung ist nicht genug schlafbahnend. Aber ein echtes Problem sehe ich nicht. Vielleicht schreiben Sie mir noch einmal. Viele Grüße
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