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Guten Morgen! Ich habe eine Nachfrage bzgl. http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/mebboard.php3?step=1&range=20&action=showMessage&message_id=33211&forum=155 Mein Sohn wird im Mai 3. Ich bin immer noch unsicher, ob wir feste Essenszeiten, zusammen essen (mit der Familie) etc. durchsetzen sollen und so starke Trotzanfälle riskieren sollen (auch weil er im Moment immer noch stark belastet ist (" Entthronungstrauma", das sich nur sehr langsam bessert), das Baby ißt ja auch Brei wenn es Hunger hat und wenn wir essen oder alles so laufen lassen sollen, wie es ist daß er ißt wann und was er will. Was meinen Sie? ist es süberhaupt richtig, viel nachzugeben um so das starke Trotzen zu vermeiden? Herzlichen Dank und noch einen schönen Feiertag!!
Hallo, Ihr Sohn befindet sich altersmäßig also an der Grenze zum geregelten und gemeinsamen Essen bei Tisch. Wie ich höre, hat er aber gerade ein Geschwisterchen bekommen, so dass er ohnehin einiges zu verkraften hat. Da würde ich raten, nicht zu sehr auf dem gemeinsamen Essen zu beharren, sondern ihn im Moment jedenfalls die Mahlzeiten -soweit zeitlich übereinstimmend- mit seinem Geschwisterchen einnehmen zu lassen. Das gibt ihm auch noch einmal die Befriedigung des ursrünglichen Bindungsbedürfnisses zurück. Trotzdem sollten Sie ihm immer wieder vorschlagen, doch auch mit seinen Eltern einmal wieder zusammen zu essen. Sie und sein Vater würden sich darüber freuen. Viele Grüße
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