Mitglied inaktiv
Wir haben in der Tat etwas Stress zur Zeit. Wir haben ein Haus gekauft und ziehen im Sommer um.Mein Mann musste zusätzlich noch viel arbeiten. Er versucht das zwar am WE zu kompensieren und unternimmt viel mit den Kids, aber geht halt auch nicht immer. Ich arbeite nur 25 % im Monat und das aber schon seit über einem Jahr. Wir hatten natürlcih viel zu tun, mit Häuser anschauen und Handwercker-Gespräche usw., obwohl wir das immer in den Vormittag verlegt haben, wo sie sowieso im Kiga ist. Ich hätte nicht gedacht das sie so auf unsere Stimmung reagiert. Ich hatte auch wie gesagt nicht das Gefühl das sie zu kurz kommt. Es ist auch schon wesentlich besser geworden. Kann ich davon ausgehen, das sich das legt, wenn jetzt wieder Ruhe eingekehrt ist? Bzw. können sie mir einen Tipp geben? Sie war jetzt auch schon einigemale im Rohbau und sie durfte sich als "Grosse" das Zimmer aussuchen. Sie möchte allerdings mit ihrem Bruder wieder in einem Zimmer schlafen, das 2. ist das Spielzimmer. LG Eva
Liebe Eva, der Wunsch ihrer Tochter, zunächst mit dem kleinen Bruder zusammen in einem Zimmer im neuen Haus zu schlafen, spiegelt noch einmal die Anspannung, mit der Ihre Tochter auf die kommenden Veränderungen in der Familie reagiert. Sie sollten darauf Rücksicht nehmen. Von dem Handwerkerstress und allen anderen Verunsicherungen in einer solchen Lebensphase der Familie sollten Sie die Kinder versuchen herauszuhalten. Dann wird sich alles wieder einrenken. Viele Grüße und Ihnen ganz viel Glück im neuen Jahr
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