Mitglied inaktiv
S. g. Hr. Dr. Posth! Leider bin ich vorüberg. dazu gezwungen, ab Sept. auf 400-€-Basis zu arbeiten. Tochter ist nun 11 Mon. u. ich wollte immer v. Herzen gern eine Vollzeit-Mama sein u. bleiben, da auch ich selbst es so erfahren habe u. bereits als Kind zu schätzen wusste. Sie wurde bisher nie fremdbetr. u. kennt es nicht, ohne mich zu sein! Dauer der Arbeit außer Haus siehe Betreff. Meine Mutter bei der ich tagsüb. viel mit der Kleinen bin, würde die Betreu. übern. Können Sie mein Gewissen beruhigen, dass mein Kind dadurch keinen Schaden nehmen wird? Ich weiß, dass viele Mütter viel früher viel mehr arbeiten, aber gerade das kam für mich nie in Frage und ich weiß, dass Sie einer der ganz wenigen sind, die meine Einstellung u. Wunsch 24/7 für mein Kind da sein zu wollen, verstehen! Ich stille noch und meine Tochter kommt z. Zt. relativ oft, um ein paar Schlucke Mumi zu trinken und dann weiter zu spielen. Ist gerade sehr anhägl.! Wird sie voraussichtl. die Zeit gut überstehen? Danke!!!
Hallo, sind Sie AE, oder haben Sie mir nur nichts vom Vater erzählt? Im September müsste Ihre Tochter 1 Jahr alt sein und um diese Zeit beginnt ja die Loslösung. Das heißt, für ein Kind ist jetzt ohnehin eine zweite erwachsene Person nötig als sog. Loslösungsvorbild. Sollte kein Vater da sein, aus was für Gründen auch immer, wäre die Großmutter zunächst einmal ein guter "Ersatz" (Ersatzloslösungsvorbild). Sie werden merken, dass Ihre Tochter sich da ganz schnell orientieren wird. Voraussetzung ist aber, dass die Oma dann regelmäßig und häufiger die Betreuung übernimmt, damit eine Gewöhnung stattfinden kann. Für den Übergang sollte genug Zeit eingeplant werden, und Sie sollten erst einmal immer dabei bleiben (sanfte Ablösung, s. Stichwortverzeichnis). Es geht also, ohne dass Sie ein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn Sie merken, dass Ihre Tochter gut mit der neuen Situation zurecht kommt. Ich vermute einmal, dass sich Ihre Tochter dann spontan komplett abstillen wird. Viele Grüße und danke für Ihr Vertrauen
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