Mitglied inaktiv
Unser Sohn (11 Monate)ist zur Zeit echt anstrengend, denn sobald er alleine im Raum ist fängt er an zu weinen. Selbst wenn ich (oder mein Mann)nur kurz nebenan sind und noch mit ihm sprechen. Ich kann ihn aber doch nicht die ganze Zeit mit mir rumtragen, dann verwöhn ich ihn am Ende noch. Warum macht er das zur Zeit? Wie kann ich ihm (und auch uns) helfen, das er weiß, er ist nicht allein, auch wenn er uns nicht sieht? Ich würde ihn gerne verstehen. Danke schonmal für die Antwort. Gruß Gundi
Liebe Gundi, Ihre Frage ist gut verständlich, aber bei diesen Erkenntnissen und Bewußtseinsschritten können Sie Ihrem Sohn so gut wie gar nicht helfen, denn dabei handelt es sich um Entwicklungsschritte, die so ablaufen wie beim Sich-hinstellen und Los-laufen oder beim Pinzettengriff. D.h. ein Kind um seinen 1. Geburtstag herum lernt langsam und Schritt für Schritt den Raum kennen, der es umgibt. Und erst dabei stellt es fest, daß es mehrere Räume in einer Wohnung gibt, in denen sich die Personen auch dann befinden, wenn sie sich einmal nicht in seinem Blickfeld bewegen. Aber bis das begriffen ist, bis dahin hat der Säugling Angst, die Mutter wäre plötzlich verschunden. Das Probelm taucht ja jetzt erst auf, weil sich das Kind fortbewegen kann. Sie müssen also noch eine Zeitlang zuverlässig sein und immer wieder für Ihren Sohn auffindbar Das hat mit Verwöhnen nichts zu tun. Lesen Sie bitte auch meinen Langtext, Teil 2, link oben links. Viele Grüße
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