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S.g.Hr.Dr.Posth! Mein Mann ist ja nun ausgezogen u. wir besuchen ihn ca. 1-2mal/Woche.Letztens waren wir dort, er verabschiedete sich am Wagen v. uns. Sohn weinte im Wagen u. sagte ständig "Papa". Ich tröstete unentwegt u. schaffte es schließlich, ihn abzulenken. Die Bindung war wohl doch schon stärker, als wir dachten. (Mann war ja nie wirklich geistig anwesend u. verbrachte nur sehr wenig Zeit m. Sohn+mir). Wie am Besten verhalten? Wegschleichen? Loslösung wird wohl über Großvater stattfinden. Ich hoffe wirklich, dass die Qualität schwerer wiegt, als die Quantität. In wiefern, wenn alle liebevoll miteinander umgehen, wird die Ganze Situation Sohn Schaden zufügen? Nie fremdbetr.,Fam.bett,getragen,gestillt,nie geferbert o.ä. Was versteht Sohn schon? Ich erkläre ihm immer wieder, dass Papa ihn ganz lieb hat, momentan woanders wohnt, um gesund zu werden, dies mit dem Wohnort zu tun hat u. wir wieder zusammen wohnen, wenn Papa gesund ist. Ist das okay? Wie am Besten m. Sohn kommunizieren
Hallo, für solche Fälle, wie der bei Ihnen gibt es überhaupt keine Standards, so dass immer individuell zu entscheiden ist, welchen Weg man am besten nimmt. Das was Sie bei Ihrem Sohn feststellen, ist gängiges Wissen. Selbst wenn Väter gar nicht immer anwesend ist und sogar eher schlecht verfügbar, sind sie doch ein wichtiger emotionaler Anker für das Kind. Es genügt dem Kind zunächst einmal die triadische Konstellation Mutter-Kind-Vater. Und wenn dann auf diesem Weg ein bisschen Loslösung zustande kommt, dann ist die Welt wenigstens ein Stück in Ordnung. Es ist sicher wichtig, Ihrem Sohn zu erklären, dass ihn der Vater lieb hat, aber aufgrund widriger Umstände nicht bei ihm sein kann. Das In-Aussicht-stellen der Rückkehr des Vater ist eine Hilfe für Ihren Sohn, denn auch schon Kinder leben von der Hoffnung (auch wenn sie dieses Empfinden auf lange Sicht in keiner Weise benennen können). Viele Grüße
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