Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Posth, vielen Dank! Die sex. Annäherungen haben Phasen. Aus m.S. sind sie stärker, wenn d.Stimmung leidet und sie leidet häufiger seit Geburt d.Bruders.Für uns ist entscheidend, wie wir mit d.gewonnenen Info umgehen (Fetisch od. sex. Verfrühg)? Was bedeutet das für ihn?Er malt gern, in einer Phase auch Mädchen mit Brust und langen Haaren. Jetzt nicht mehr, momentan Feuer.Er ist tats.gern bei Grosseltern.Er möchte auch nie zurück.Des weiteren drehen sich seine Themen viel um Opa (Werkzeug etc.).Für mich stellt sich tägl.d.Frage, kümmere ich mich mehr um d.Bruder und überlasse ihn demVater? Er fühlt sich dabei abgelehnt – frisst den Kummer aber in sich hinein.Auch wenn Vater für viele Dinge seinen Platz gefunden hat. Frage: Wie ist Ihre Prognose, die Loslösung jetzt noch zu erreichen? Ist das pathologisch? Problem lag damals mehr im Kind, als an Bemühg des Vaters. Ist Eingewöhng in KiGa nicht schwer mit schlecht losgelöstem Kind bzw. überhaupt sanft möglich? Liebe Gr.Ina.
Liebe Ina, es ist natrülich schwierig für mich, Ihnen einen guten Ratschlag zu geben, wenn die Informationen so häppchenweise kommen. Diemal klingt es so, als könne der Großvater eine Art Ersatzloslösungvorbild für Ihren Sohn geworden sein und als wäre er von seinen Attributen wie Werkzeug und vielleicht Gummihandschuhe? sehr beeindruckt. Auf diese Weise ließe sich der Fetisch erklären, den er für seine Phantasien benutzt. Aber ich kann hier nur Vernutungen anstellen. Wenn Sie sich mehr um den kleineren Bruder kümmern, muss der Vater natürlich zur Stelle sein, um sich seines größeren Sohnes anzunehmen. Aber es ist kein Fehler, immer wieder einmal die alte Bindung zwischen Mutter und Sohn aufzufrischen. Die Eingewöhnung im Ki-ga mit einem schlecht losgelösten Kind ist immer schwierig, daher bei früher Fremdbetreuung immer die sanfte Ablösung! Aber die ist tatsächlich möglich, sonst funktionierte das ganze Konzept nicht. Viele Grüße
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