Die Reisekasse sollte gemischt sein

 

Zu den Urlaubsvorbereitungen sollten auch Gedanken über die Reisekasse gehören. Niemand sollte sich dabei auf ein einziges Zahlungsmittel verlassen.

Bargeld bleibt ein wichtiges Zahlungsmittel. Verbraucherschützer empfehlen allerdings, möglichst wenig Bargeld mitzunehmen, da es bei Diebstahl nicht ersetzt werden kann.

Eine Alternative zum Bargeld ist die Maestro-Karte/ec-Karte. Sie kann in mehr als 110 Ländern an gut 1,1 Millionen Geldautomaten und neun Millionen Restaurant- und Ladenkassen eingesetzt werden. Beim Benutzen der Karte können einige Gebühren anfallen - so zum Beispiel beim Abheben von Bargeld in einem fremden Institut.

Kreditkarten sind bei der Akzeptanz im Ausland unschlagbar. Aber auch hier können saftige Gebühren anfallen. Beim Einkauf wird je nach Anbieter eine Provision zwischen einem und zwei Prozent der Summe fällig, beim Geldabheben werden zwei bis vier Prozent fällig, mindestens aber drei bis sieben Euro.

Schnell handeln heißt es beim Kartenverlust. Um zu verhindern, dass Betrüger das Konto abräumen empfiehlt Maestro, sich während der Öffnungszeiten zuerst an die Hausbank zu wenden. Ansonsten gilt die Sperr-Telefonnummer 01805-021021 (bei Anruf aus dem Ausland 0049-1805-021021). Anders bei Kreditkarten: Hier hat jede Bank ihre eigene Service-Nummer, die Sie vor Antritt der Reise erfragen sollten.

Zuletzt überarbeitet: Dezember 2018

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