Dr. med. Wolfgang Paulus

Radioaktive Strahlen

Antwort von Dr. med. Wolfgang Paulus

Selbst bei Durchführung einer Schilddrüsenszintigraphie an einer schwangeren Patientin in Unkenntnis einer Frühschwangerschaft gibt es keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für eine embryonale Schädigung.

Die geringe Streustrahlung des radioaktiven Technetium stellt sicher keine relevante Belastung des Ungeborenen bei Ihnen dar, da Sie ja die radioaktive Substanz nicht selbst verabreicht bekamen.

von Dr. med. Wolfgang Paulus am 10.02.2015

 
Unten die bisherigen Antworten. Sie befinden sich in dem Beitrag mit dem grünen Pfeil.
Stift selbst eine Frage stellen
geöffnet:   Freitag
Ähnliche Fragen

Ähnliche Fragen an Dr. Wolfgang Paulus

kontakt zu strahlenpatienten/paracetamol

Guten Tag! 1.meine schwiegermutter bekommt ca.6 wo bestrahlung wg brustkrebs.darf ich kontakt zu ihr haben,oder werden wirkstoffe davon auch,z.b.über schweiss abgegeben?bin jetzt 14.ssw 2.paracetamol 500mg darf ich doch ab und zu nehmen(z.b rückenschmerzern,erkältung),da in ...

von sienna-marie 23.11.2012

Frage und Antworten lesen

Stichwort: Strahlen

Kontakt mit Krebspatienten bei Chemo- bzw. Strahlentherapie

Hallo Herr Dr. Paulus, besteht eine Gefahr für das ungeborene Kind beim Kontakt von Schwangeren mit Krebspatienten, die gerade eine Chemo- bzw. Strahlentherapie erhalten? Stellt das Benutzen der selben Toilette eine Gefahr dar? Ich bin derzeit in der 31. SSW. Vielen ...

von Lara1975 02.12.2011

Frage und Antworten lesen

Stichwort: Strahlen

Mobile Ansicht

Impressum Team Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2021 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.