Mitglied inaktiv
Hallo, ich brauche jetzt doch nochmal Hilfe. Meine Tochter ist jetzt 4 1/2 Monate alt und ich stille noch voll. Bisher hatte es sich auch gut eingespielt, aber jetzt ist mal wieder "der Wurm drin". Ich habe über Nacht eine ziemlich volle Brust, da die Kleine 10-12 Stunden durchschläft. Wenn sie dann morgens wach wird, trinkt sie an einer Seite und ist danach satt. Die andere Brust hält aber nicht bis zur nächsten Stillmahlzeit durch, meist pumpe ich da dann 40-50ml ab, damit der Druck nicht ganz so schlimm ist. Tagsüber ist dann wieder alles in Ordnung, die Kleine trinkt an beiden Seiten und ist zufrieden (und ich bin es auch) Pendelt sich das morgens noch ein oder muss ich jetzt jeden Morgen pumpen? Gibt es Tipps, was ich machen kann? Bei einer Stillberaterin war ich schon, aber die hatte keine Tipps für mich :-( und sagte, der Druck lässt irgentwann nach - tut er aber nicht :-(. Vielleicht bekomme ich hier ja noch einen Tipp! Danke schonmal, viele Grüße Mahols
? Liebe Mahols, die Brust ist ein recht träges Organ, das seine Zeit braucht, um sich an Veränderungen zu gewöhnen. Wenn ein Kind dann plötzlich deutlich länger schläft, kann es zu Stauungen kommen. Sobald Sie Stauungen oder ein unangenehmes Spannungsgefühl bekommen, können Sie gerade so viel Milch mit der Hand ausstreichen (oder ganz vorsichtig abpumpen), dass die unangenehme Spannung nachlässt und Sie sich wieder wohl fühlen. Nicht mehr ausstreichen, sonst wird die Milchbildung weiter angeregt. Zusätzlich können Sie die Brust kühlen. Nach einiger Zeit hat sich die Brust dann daran gewöhnt, dass nachts nicht mehr so viel Milch gebraucht wird und Sie können Ihre Nachtruhe genießen. LLLiebe Grüße Biggi Welter
Mitglied inaktiv
Im schlimmsten Fall hat mir mein Mann geholfen und ein wenig Milch abgetrunken.
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