Frieda19
Liebe Biggi, Ich bin gerade etwas besorgt, durcheinander und ratlos. Ich fasse mich kurz: Meine Tochter ist mittlerweile knapp 2 1/2 Jahre alt, sie war ein Frühchen und kam in der 32. SSW zur Welt. Den Grund kennen wir nicht wirklich, ich hatte vorzeitige Wehen, die nicht gestoppt werden konnten. Ich stille meine Tochter noch. Mittags zum einschlafen, abends zum einschlafen, selten in der Nacht, ab ca 5 Uhr morgens zum kuscheln bis zum aufstehen. Jetzt habe ich erst vorgestern positiv getestet. Es ist also noch sehr frisch, aber die Gedanken drehen sich trotzdem darum und habe mich etwas belesen. (Schwangerschaft war geplant) Ich möchte meine Tochter noch nicht Abstillen. Sie liebt es so...und ich auch noch. Ich lese, dass das stillen sich nicht auf die Schwangerschaft auswirkt...keine vorzeitigen wehen auslöst...und im Grunde spricht nichts dagegen. AUßER eben, wenn man vorher eine Frühgeburt hatte oder unter Blutungen leidet. Kannst Du mir vielleicht was dazu sagen? Es widerspricht sich einfach so. Auf der einen Seite wirkt es sich nicht negativ auf die Schwangerschaft aus, auf der anderen Seite sollte man aus bestimmten Gründen Abstillen. Ich bin etwas ratlos...und eigentlich freuen wir uns so! Was soll ich nur machen? LG Frieda und vielen Dank für die Antwort www.stillkinder.de/stillen-in-der-schwangerschaft-und-tandemstillen/
Kristina Wrede
Liebe Frieda, Oh, ich kann das gut nachvollziehen...Es IST ein Dilemma, das sich mit Argumenten nicht auflösen lässt. Mein Ansatz wäre zu schauen, ob ihr es nehmen könnt, wie es kommt. Möglicherweise behältst du das Baby nicht (auch unabhängig vom Stillen kann immer einen ganz passieren), möglicherweise stillt sich die “Große“ auch ganz alleine ab, wenn der Geschmack der Milch sich verändert. Oder es wird schmerzhaft für dich und du stillst deine Maus bewusst ab... So vieles kann passieren, und manchmal ist es möglich, die Entscheidungen dem “Schicksal“ anzuvertrauen. Wäre das eine Option für dich? Lieben Gruß, Kristina
Frieda19
Liebe Kristina, Vielen Dank für Deine Antwort. Ja...es dem Schicksal überlassen. Das denke ich werde ich machen müssen. Natürlich ist die Sorge trotzdem da. Ich werde versuchen, auf meinen Körper zu hören und einfach hoffen, dass es -wie auch immer- funktioniert. Und ich werde mit meinem FA darüber reden. Ich weiß leider nicht, wie er dem Stillen gegenüber eingestellt ist. LG Frieda
Kristina Wrede
Ich wünsche dir großen inneren Frieden damit! Lieben Gruß, Kristina
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