agilele
Hallo! ich stille meinen Sohn, 1 jahr, seit etwa 2 monaten sehr sanft und langsam ab. bis sommer haben wir noch zeit und auch danach würde einschlafstillen noch gehen (berufsbedingt). zur zeit trinkt er vormittags und abends zum einschlafen sowie am morgen nach dem aufwachen. nachts seit etwa 6 wochen nicht mehr. seit etwa einer woche trinkt er morgens immer kürzer und spuckt danach einen teil der milch wieder aus (kommt hoch). ist das zufall oder kann es sein dass sich der geschmack der milch verändert bzw. er morgens das stillen nicht mehr braucht/möchte? ich habe zudem auf der linken seite immer weniger milch, rechts hingegen fast schon zu viel. pendelt sich das wieder ein? danke für tipps und antworten! liebste grüsse!
Kristina Wrede
Liebe agilele, das ist schwer von hier aus zu beurteilen. In der Regel verändert sich der Geschmack vor allem dann, wenn die Frau schwanger ist, aber dann würde er wohl eher die Brust verweigern als zu spucken. Wie gedeiht er denn insgesamt? Die Unterschiede in der Milchbildung können beeinflusst werden, wenn du an der schwächeren Seite mehr stillst. Aber vielleicht ist es auch "egal", und du achtest vor allem darauf, dass die rechte Seite entastet wird, wenn sie zu voll zu werden droht. Dazu aber nur gerade so viel Milch entnehmen (oder abtrinken lassen), bis der Druck nachlässt, nicht mehr! Lieben Gruß, Kristina
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