Mitglied inaktiv
Hallo Biggi, Diesmal frage ich für eine Freundin nach,nachdem ich sie seit ca.4 Wochen nicht gesehen habe und mich echt erschrocken habe,so abgemagert und fertig sieht sie aus.Ihr kleiner Brummer,6 Monate und 1 Woche alt,9 kg,will nichts anderes ausser die Brust.Ja sicher ist es für ihn toll,aber der Mama tuts nicht mehr gut.Sie hat noch eine 3-jährige Tochter ,einen Mann der nie daheim ist...Milchstaus ohne Ende.Sie sagt sie ist total ausgelaugt und möchte mit etwas Beikost anfangen,allerdings verweigert der Kleine jeden Sauger,ausser den Nuckel,Karotten oder anderen Brei bricht er sofort wieder aus.Ab und an nimmt er Reisflocken mit Wasser angerührt an,aber auch nur selten.Sie versucht jetzt schon seit einem Monat umzustellen,null Erfolg.Ich Möchte ihr so gerne weiterhelfen,weisst Du einen rat?Übrigens bei Meiner 5 Monate alten Tochter klappt das Stillen dank Deiner Tips endlich prima und ich will noch lange lange stillen,ich bereue dass ich meinen Grossen nur 4 Monate voll gestillt habe,aber das ist nun leider vorbei..... LG und vielen Dank im Voraus,Chrissi
? Liebe Chrissi, schön, dass du deiner Freundin helfen willst, doch ich glaube kaum, dass ihr geholfen ist, wenn sie sich jetzt den Stress antut auf Biegen und Brechen Beikost einzuführen und das Kind abzustillen. Es wird leider oft so dargestellt, als ob das Stillen eine extreme Belastung für die Mutter sei und Abstillen die Lösung aller Probleme, aber das ist ein ungeheuerer Trugschluss. Stell dir doch einmal konkret den zusätzlichen Aufwand vor, den es bedeutet, wenn diese Mutter statt zu stillen Flaschen reinigen, Flaschen zubereiten, Flaschennahrung einkaufen usw. muss und dann auch noch viel Energie aufwenden muss, um das Kind dazu zu bringen, die andere Nahrung zu akzeptieren. Deine Freundin sollte sich an eine Stillberaterin vor Ort wenden, die mit ihr gemeinsam in einem direkten Gespräch verschiedene Lösungswege erarbeiten kann und vor allem braucht sie Unterstützung im Alltag und nicht zusätzlichen Stress. Vielleicht kann ihr ihre Mutter, Schwiegermutter, eine Freundin oder eine Bekannte bei der Alltagsarbeit helfen. Vielleicht gibt es in ihrer Umgebung einen zuverlässigen Teenager, der gegen geringes Entgelt bereit ist, zwischen durch für eine oder zwei Stunden mit den Kindern zu spielen oder spazieren zu gehen, so das deine Freundin in dieser Zeit etwas für sich tun kann. Außerdem sollte sie zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen. Leider ist es keine Seltenheit, dass sich nach der Schwangerschaft zum Beispiel Schilddrüsenprobleme einstellen und die Frau deshalb erschöpft und abgemagert ist und auch daran würde das Abstillen nichts ändern. Wenn Du mir Wohnort und Postleitzahl deiner Freundin angibst, suche ich ihr gerne die nächstgelegene LLL-Stillberaterin heraus. LLLiebe Grüße Biggi
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