Yogafrau
Hallo, ich wende mich ein bisschen hoffnungsvoll an Sie. Aber von vorne: ich bin Mutter von zwei Kindern, wovon das Jüngste 7,5 Monate alt ist. Ich leide leider unter erheblichen Senkungsbeschwerden, die mich im Alltag belasten und neben einen unangenehmen Druckgefühl auch Verstopfung nach sich ziehen. Laut FÄ ist der Beckenboden auf beiden Seiten schwach und die hintere Scheidewand wird vom Darm weggedrückt. Soweit so schlecht, um Linderung zu bekommen empfahl mir die FÄ ein Pessar und weiteres Bebo-Training. Darüber hinaus legte sie mir ans Herz, abzustillen, damit Beckenboden und Scheidenmilieu wieder gestärkt werden, denn die Haut ist wohl durch den stillbedingten Östrogenmangel dünn und schmerzempfindlich geworden. Nun meine Frage- könnte ich die Östrogenproduktion durch weniger Stillen schon positiv beeinflussen? Mein Kleiner isst zwar schon mittags und abends und vermehrt auch nachmittags ganz gut, aber sein Saugbedürfnis ist sehr ausgeprägt und Nuckel nimmt er nur, wenn mein Partner ihn hat. Außerdem denke ich, dass er die Milch trotzdem noch braucht. Ich würde das Abstillen dementsprechend sanft gestalten und fände es aber hilfreich zu wissen, ob mein Körper trotzdem auch schon etwas von der sinkenden Milchmenge profitiert und wieder mehr Östrogen produziert. Funktioniert das überhaupt so? Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen. Herzliche Grüße!
Liebe Yogafrau, wenn es für dich okay ist, werde ich die Frage an den medizinischen Beirat der LLL schicken, um eine kompetente Antwort geben zu können. Ist das in Ordnung für dich? Lieben Gruß Biggi
Yogafrau
Ja auf jeden Fall! Vielen Dank!
Yogafrau
Hallo, gibt es schon Neuigkeiten von der LLL?
Viele Grüße
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