Mitglied inaktiv
Hallo Biggi! Ich muss nochmal nachfragen: Ich habe weiter unten geschrieben, dass ich befürchte, dass sich die Milchmenge wieder durch Einführen der Beikost reduziert und habe gefragt, was ich tun kann. Die Antwort leuchtet mir ein, dass ich es langsam angehen soll mit der Beikost und weiter nach Bedarf stillen soll. Beim ersten Kind war es so, dass er ganz begeistert von der Beikost war und sich dann auch immer richtig satt gefuttert hat, also wirklich keinen Bedarf mehr an Muttermilch hatte. Wie soll man in solchen Fällen dann nach Bedarf stillen, wenn keiner da ist?? Und wie steigere ich die Milchmenge, wenn die Milch wieder zurückgeht? Ich kann doch nicht wieder das Essen weglassen, nur damit ich das Kind wieder öfter anlegen kann!? Zum Thema Schnuller: Ja, das leuchtet mir ein. Mein zweites Kind nimmt aber keinen Schnuller, sondern nuckelt am Daumen und das ziemlich oft. Den kann ich ja nicht dosiert einsetzen ;-). Danke nochmal! Nicole
? Liebe Nicole, der Daumen „dosiert" sich selbst, denn mit Daumen im Mund lässt sich nur schwer krabbeln und auch beim Spielen und Entdecken ist es in vielen Fällen so, dass die zweite Hand einfach gebraucht wird und deshalb der Daumen viel seltener im Mund bleibt als ein Schnuller. Wie in der ersten Antwort schon geschrieben, ist es extrem selten, dass die Milchmenge bei weiterem Anlegen nach Bedarf und entsprechend langsamer Einführung der Beikost so weit zurückgeht, dass es für den Bedarf des Kindes nicht mehr ausreicht. Falls dies doch passieren sollte, bleibt alternativ zum häufigeren Anlegen zusätzliche Anregung durch Abpumpen. LLLiebe Grüße Biggi
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