Mitglied inaktiv
Libbe Biggi, unsere Tochter ist jetzt 1 Jahr alt und bis vor kurzem habe ich sie noch morgens und nachts gestillt. Morgens isst sie jetzt Brot, daher habe ich mit dem Stillen zur der Mahlzeit aufgehört. Nachts schläft sie immer öfter durch, so ca. eine halbe Woche, die anderen Nächte kommt sie einmal. Bisher habe ich sie dann immer gestillt und sie hat sofort weitergeschlafen.Sie hat aber gar nicht mehr viel getrunken, sondern eher nur genuckelt. Nun würde ich gern dieses nächtliche Anlegen ganz beenden. Wie gehe ich denn am besten vor wenn sie nachts schreit? Auf den Arm nehmen und etwas Wasser anbieten? Oder versuchen, sie im Bett zu beruhigen? (Habe ich schon mal versucht, aber sie hat sie richtig eingeschrien) Einen Schnuller hat sie nie gehabt und sie kennt auch das Trinken aus Flaschen"schnuller" nicht, da ist also nichts mit Beruhigung. Vielen Dank für Deinen Rat. Viele Grüße Alexandra
? Liebe Alexandra, Schreien lassen stellt sich bekanntermaßen in meinen Augen nicht als Lösung dar. Körperkontakt auch ohne Stillen kann ein guter Weg sein, einem Kleinkind nachts Trost und Halt (im wahrsten Sinne des Wortes) und somit Sicherheit zu geben. Körperkontakt ist übrigens keine Sache, zu der nur Mütter fähig sind, hier können dann durchaus auch die Väter einen Teil der Nachtschicht übernehmen. LLLiebe Grüße Biggi
Mitglied inaktiv
schick am besten den Papa und mit dem festen Entschluß nicht zu stillen und Dich rauszuhalten. Mit Dir verbindet die Kleine zu sehr das trinken an der Brust. Papa muß sich dann allerdings darauf einstellen, daß er die Kleine ein paar Stunden lang beruhigen muß - nicht zu viel machen, bei einer Methode (z.B. sanftes Streicheln und Präsenz zeigen) bleiben. Meine persönlich Therie. Wenn Papa kommt und Du dann nach 1-3 Stunden doch noch auftauchst dann lernt sie - ich muß lange genug schreien und ich bekomme dann doch die Brust. Wenn Du dich heraushälst und Papa machen läßt lernt sie - Papa ist da, ich bin nicht allein, aber ich bin sauer weil ich nicht mein gewohntes Nuckeln habe. Sie hat aber ein Recht darauf sauer zu sein und Ihrem Frust Ausdruck zu verleihen. Und das kann durchaus ein paar Stunden sein. Vielleicht hast Du auch Glück und sie ist mit Papa zufrieden und gleich beruhigt. Ein kleiner Nachsatz zur weiteren Erläuterung: ich bin gegen das Schreienlassen wenn man das Kind dabei alleine läßt, ich bin aber durchaus dafür dem Kind zu erlauben seinem Frust und Wut deutlich und kraftvoll Ausdruck zu verleihen. Kinder dürfen auch mal mies gelaunt sein, man muß sie nicht immer gleich besänftigen und zwanghaft ablenken und dazu nötigen wieder das gewünschte zufriedene Baby zu spielen. Alleine lassen sollte man sie in ihrem Frust aber nie. So weit meine Meinung und mein Tipp. Nikola wurde nicht auf diese Art nachts abgestillt, da Papa nicht mitspielte (fand ich nicht in Ordnung aber so war es eben) - unser Weg war ein sehr harter. Baby riecht und sieht die Brust und darf nicht ran weil Mama nicht mehr will. Mir war das nächtl. Stillen aber dermaßen auf den Senkel gegangen, daß ich es durchgezogen habe... Viel Glück und hoffentlich wenig Geschrei und Tränen auf beiden Seiten Servus Karin
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