makiki
Hallo vielen Dank für eure hilfreichen Tipps bisher. Habe jetzt nochmal eine Frage. Und zwar fütter ich ja immer noch zu, da min Baby nicht gengend zunimmt. Ich möchte aber gern immer mehr davon weg kommen, um sie mal voll stillen zu können. Jetzt ist es so, dass ich glaube, sie würde viel merh Milch rausbekommen, wenn sie effektiv saugen würde. Sie saugt immer 2-3 mal und wenn dann nichts kommt hört sie auf. wenn ich sie dann paar mal dran erinner, das sie trinken soll wird sie irgendwann wütend, weil nichts kommt. so nach einer halben minute ca. setzt der Milchspendereflex ein. Sie trinkt dann effektiv eine halbe minute und dann kommt wieder nichts. Sie wird dan wieder ungeduldig und saugt nicht mehr. wenn ich es dann schaffe, sie durch mehrmaliges erinnern dazu zu kriegen wenigstens ab und an mal zu sauegn setzt der nächste milchspendereflex ein und sie trinkt wieder effektiv eine halbe minute. Danach ist sie meist so wütend wenn wieder nichts mehr kommt, dass sie den Kopf wütend hin und her dreht. wenn sie die Brustwarze dann los lässt (meistens vor Wut) kommt aber noch Milch wenn ich auf die Brust drücke. Das heißt doch das noch Milch drin ist oder??? Wie bekomme ich mein Kind dazu dauerhaft effektiv zu sauegn auch wenn gerade nichts kommt? Wenn ich mit dem Brusternährungsset stille saugt sie fast ohne Pause (da ja immer was kommt) Sobald ich merke das bei mir Milch kommt klemm ich den Schlauch ab. Sie merkt das aber und hört wieder sofort auf zu saugen :(
Liebe makiki, dein Baby ist saugverwirrt. Zu einer Saugverwirrung kommt es dadurch, dass ein Baby mit dem Wechsel zwischen Brust und Flasche nicht zurechtkommt. Das Saugen an der Brust und das Saugen an einem künstlichen Sauger unterscheidet sich ganz erheblich voneinander und viele Kinder kommen mit dem Wechsel zwischen den beiden Techniken nicht zurecht und reagieren mit einer Saugverwirrung. Eine Saugverwirrung ist ein ernsthaftes Stillproblem und es kann sehr viel Mühe und Arbeit von allen Beteiligten erfordern, um das Kind wieder an die Brust zurück zu bekommen. Gerade deshalb sollten alle künstlichen Sauger zumindest in den ersten Wochen der Stillzeit möglichst vermieden werden. Aber auch später lässt sich das Risiko einer Saugverwirrung nie vollständig ausschließen. Falls es erforderlich ist zusätzliche Nahrung zu geben, sollte diese deshalb nicht mit der Flasche sondern mit einer alternativen Fütterungsmethode gegeben werden. Da D ja das Brusternährungset bereits verwendest, solltest Du immer kleiner Schlauchgrößen verwenden, damit dein Kind wirklich aktiv saugen muss, bevor Milch fließt. Welche Größe nimmst Du denn jetzt? Auch solltest Du absolut keine Flasche und keinen Schnuller verwenden, das gesamte Saugbedürfnis sollte an der Brust gestillt werden. Es ist in jedem Fall sinnvoll, wenn Du bei der Rückführung Ihres Kindes an die Brust von einer Stillberaterin vor Ort betreut wirst. Im direkten Kontakt und Gespräch lässt sich eine solche Situation sehr viel einfacher lösen. Bitte wenden dich an eine Kollegin vor Ort! LLLiebe Grüße, Biggi
makiki
Ich füttere (wenn ich nicht das BES verwende) mit einem Becher zu. Bei dem Set verwende ich die kleinste Schlachgröße und habe auch hier das Gefühl, dass die Milch viel zu schnell läuft. Wenn nach dem Stillen noch Milch aus der Brust kommt wenn ich drauf drücke, heißt das dann das noch was fürs baby da wäre? oder kommt ein Tropfen immer noch raus?
Liebe makiki,, die Vorstellung, dass die Brust (ähnlich wie eine Flasche) nach dem Stillen leer ist und erst wieder aufgefüllt werden muss, ist so nicht richtig. Zwar wird zwischen den Stillmahlzeiten Milch produziert, der Hauptanteil der Milch wird jedoch erst während des Stillens gebildet. Das Saugen des Kindes gibt das entsprechende Signal zur Milchbildung, der Milchspendereflex wird dann ausgelöst. Das Problem ist ein Saugproblem und an dem muss gearbeitet werden. LLLiebe Grüße, Biggi
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