Foxy83
Liebe Biggi, ich bin hin und her gerissen. Meinen einjährigen Sohn stille ich nachts immer noch 3-4 mal, da er viel Nähe braucht und es auch möchte. Ich komme damit sehr gut zurecht, der Kleine wird nächste Woche in die Kita eingewöhnt und ich gehe wieder arbeiten. Die Eingewöhnung übernimmt der Papa. Ich habe noch eine fünfjährige Tochter. Wir haben uns im Januar getrennt, da war der Kleine 4 Monate alt. Der Papa kümmert sich gut und die beiden haben ein gutes Verhält. Jetzt meine Frage : Der Papa möchte gern, dass der Kleine bei ihm übernachtet. Ich habe zwei Spätdienste in der Woche. Ich bin hin und hergerissen, mein Bauchgefühl sagt mir, dass es noch zu früh ist. Wasser oder andere Getränke akzeptiert er nur scher. Haben sie diesbezüglich Erfahrungen bzw. einen Tipp, was ich am besten machen solle? Der Papa kann es nur schwer akzeptieren, dass er noch nicht bei ihm schlafen kann und ich habe Kummer. Kann es dem Kleinen schaden, wenn die Mama nachts aprupt nicht mehr da ist bzw.hat er ja bei dem Papa eine andere Schlafumgebung. Vielen dank für Ihre Antwort, Claudia.
Liebe Claudia, ich würde es probieren. Wichtig ist es, dass Sie mit dem Vater sprechen und ihm Ihre Ängste und Sorgen schildern. Sagen Sie ihm, dass Sie ihm vertrauen, aber einfach nicht sicher sind, ob es nicht doch noch zu früh ist. Ihr könntet ganz klare Regeln aufstellen und z.B. ausmachen, dass der Papa Sie sofort anruft, wenn das Baby arg weint oder es Ihnen bringt. So zeigen Sie Bereitschaft zur Einigung und dem Vater wird es leichter fallen, es einzugestehen, wenn Euer Baby tatsächlich noch überfordert sein sollte. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Ihr eine friedliche Einigung findet, mit der alle klar kommen. Ganz llliebe Grüße Biggi
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