sternchen1410
Guten Morgen ichbin ab heute im 9. Monat nd mache mir so meine gedanken.- SChon vor der ss habe ich gerade bei einer solchen Jahreszeit wie jetzt immer sehr schnell kälteempfindliche Brustwarzen gehabt. Trotz BH und Unterhemd. Ich habe es immer ausschließlich auf die Kälte geschoben. Jetzt während der ss wird es immer mehr. Die Brustwarze wird zeitweise mittig ganz weiß, außen dunkelllila. Dann hilft oft nur noch ein Körnerkissen. ich habe da mal mit meiner Hebamme drüber gesprochen und sie sprach von einem so glaube ich Reno oder Rennophänomen? Sie meinte obich dann überhaupt lange stillen kann istdie Frage. Ich möchte es so gerne probiereren. Oder sollte ich an Fläschchen schon etwas kaufen? Kann ich denn gar nchts tun? Es ist sehr schmerzhaft. ich darf mir das noch ncht vorstellen in deröffentlichkeit dann zu stillen wegen den Temperaturunterschieden. das tut dann bestimmt auch ganz schön weh. Wenn ich dann abpumpen müßte, was für eine Milchpumpe würden sie mir empfehln, da ich so empfindlich bin? Ich habe mir neulich schon diese Baumwollstilleinlagen gekauft, aber auch die helfen mir bei dem Wetter nur geringfügig. Vielen Dank
Liebe sternchen1410, keine Sorge, Sie können sicherlich stillen und ich würde vorher auch keine Flaschen kaufen! Hier mal meine Infos: Raynaud's Phänomen auch Vasospasmus oder weiße Brustwarze Gefäßkrämpfe mit brennenden, stechenden Schmerzen, in manchen Fällen auch an den Fingern und Zehen bemerkbar " Saugen des Babys untersuchen, Rückengriff, Kinn herunterdrücken " Kälte wirkt sich negativ aus " Koffein, Nikotin, Theophylline (bei Asthma) können Auslöser sein, ebenso Fluconazol oder Kontrazeptiva Therapie: " heiße Kompressen nach Absprache mit dem Arzt: " Kalzium und Magnesiumgaben " in manchen Fällen hilft der Wirkstoff Nifedipine Manche Frauen haben gute Erfahrungen mit Omega 3 Fischölkapseln gemacht. Ganz kurz kann man die wichtigsten Punkte für den Grundstein einer erfolgreichen Stillbeziehung auf die folgenden Schlagworte zusammenfassen: Bald stillen oft stillen uneingeschränkt stillen keine Flüssigkeit oder andere Nahrung dazugeben außer bei medizinisch begründeten Fällen. Das Baby sollte so bald wie möglich nach der Geburt zum ersten Mal angelegt werden und dann jederzeit und ohne zeitliche Einschränkung an die Brust dürfen, wenn es das will. Bei eher schläfrigen Kindern oder Babys mit verstärkter Neugeborenengelbsucht muss die Mutter unter Umständen den Takt angeben und dafür sorgen, dass das Kind mindestens acht bis zwölf Mal innerhalb von 24 Stunden an der Brust trinkt. Tee, Glukoselösung oder Wasser sind überflüssig und vor allem bei einer eventuell verstärkten Neugeborenengelbsucht sogar kontraproduktiv. Das Bilirubin (der gelbe Farbstoff, der für die Gelbfärbung der Haut bei der Neugeborenengelbsucht verantwortlich ist) wird nur zu zwei Prozent über den Urin ausgeschieden, der Rest wird durch den Darm ausgeschieden. Daher ist es unsinnig, die Gelbsucht "ausschwemmen" zu wollen. Wichtig ist, dass der Darm mit Nahrung versorgt wird und die Verdauung angeregt wird, das Mekonium möglichst rasch ausgeschieden wird. Das Kolostrum, die wichtige erste Milch wirkt abführend und begünstigt damit die Ausscheidung des Bilirubins. Der Organismus eines Neugeborenen ist auf viele, kleine Mahlzeiten eingestellt. Sein Magen hat etwa die Größe eines Teebeutels. Kleine Mengen an Muttermilch sind also absolut richtig und in Ordnung. Wichtig ist, dass Ihr Baby ab dem zweiten, dritten Tag mindestens drei bis vier Darmentleerungen hat und ausreichend Urin ausscheidet. Eine Gewichtsabnahme von etwa sieben Prozent des Geburtsgewichtes innerhalb der ersten Tage ist normal, bis zehn Prozent sind bei einem ansonsten gesunden Kind tolerierbar. Spätestens mit drei Wochen sollte Ihr Baby sein Geburtsgewicht wieder erreicht haben. Milchbildungstee ist nicht notwendig und es hat keinen Sinn ihn bereits während der Schwangerschaft zu trinken. Wenn überhaupt Milchbildungstee getrunken wird, dann bitte auch nicht mehr als höchstens zwei bis drei Tassen täglich, da mehr zu Bauchproblemen beim Kind führen kann. Wunden Brustwarzen und anderen Stillproblemen können Sie am besten dadurch vorbeugen, dass Sie sich informieren. Wunde Brustwarzen entstehen in über 80 % der Fälle durch falsches Anlegen oder Ansaugen. Es ist extrem wichtig, korrekt anzulegen, nicht nur um wunde Brustwarzen zu vermeiden, sondern auch, damit die Brust gut stimuliert und richtig entleert wird und so die Milchbildung gut in Gang kommt bzw. aufrecht erhalten wird. Deshalb ist es entscheidend, dass Sie sich möglichst gut über das Stillen und die grundlegenden Dinge wie korrektes Anlegen und Ansaugen, das Prinzip von Angebot und Nachfrage, Stillen nach Bedarf usw. informieren. Nochmals: Ganz wichtig ist dass Sie wissen, wie korrekt angelegt ist und woran Sie erkennen, dass das Baby richtig ansaugt und effektiv an der Brust trinkt. Hierzu bietet sich neben dem Lesen der entsprechenden Literatur (z.B. "Stillen gesund und richtig" von Denise Both und Gabi Eugster, "Das Handbuch für die stillende Mutter" von der La Leche Liga, "Stillen einfach nur stillen" von Gwen Gotsch) der Besuch einer Stillgruppe an. In einer Stillgruppe treffen Sie nicht nur andere stillende Mütter, sondern Sie lernen auch gleich eine kompetente Ansprechpartnerin kennen, für den Fall, dass es nach der Geburt zu Stillproblemen kommen sollte. Adressen von Stillberaterinnen finden Sie im Internet unter: http://wwwlalecheliga.de (Stillberaterinnen der La Leche Liga), http://www.afs-stillen.de (Stillberaterinnen der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen) oder http://www.bdl-stillen.de (Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC). Erkundigen Sie sich auch einmal, vielleicht gibt es in Ihrer Nähe ein stillfreundliches Krankenhaus, dort verläuft der Start der Stillbeziehung oft sehr viel besser und es gibt echte und gute Unterstützung nach der Geburt. Ich wünsche Ihnen schöne restliche Schwangerschaftswochen und eine gute Geburt. LLLiebe Grüße Biggi Welter
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